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Hadmut Danisch

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Main PagePortal Persons → Hadmut Danisch

Hadmut Danisch
Born 1966
Occupation computer scientist
URL danisch.de
Twitter @Hadmut

Hadmut Danisch (born 1966) is a specialist in computer and information security and computer science critics.

Hadmut Danisch was 1994-1998 research assistant at the European Institute for System Security EISS[1] of the University of Karlsruhe and should actually doctorate in 1998. The "supervisor" had already made an award to the view and also the originally planned second referee had already signaled approval. However, six weeks before the scheduled exam it crashed unexpectedly for him. The promotion was canceled suddenly work done, one of which was never mentioned before and that had nothing to do with the promotion he should. The University of Karlsruhe at first refused to implement a promotion procedure, and when he prevailed the review process, his thesis full of errors, capital-aberration was as allegedly falsely rejected - even though these same people wanted before even necessarily have short of him, that he which do not meet them what should now be wrong. Since 1998, therefore, he quarreled with the University of Karlsruhe and later some other universities involved, such as the ETH Zurich, the TU Darmstadt and the University of Duisburg-Essen.

Finally, he managed to penetrate the outer shell of which, which he called "the facade of favors, silence, citation and Lobkartellen called reputation of supposedly high science from university posturing and from ritualised box and Corps thinking, this Would all, title and Hierarchiegebrabbel" ("die Fassade aus Gefälligkeiten, Schweigen, Zitier- und Lobkartellen, genannt Reputation, aus vorgeblich hoher Wissenschaftlichkeit, aus universitärem Gehabe und aus ritualisiertem Kasten- und Corps-Denken, diesem ganzen Würden-, Titel- und Hierarchiegebrabbel") describes and found a "limitless felt of incompetence, corruption, fraud in science, courtesy certificates, nepotism, patronage, bribery and commercial title transactions" ("grenzenlosen Filz aus Inkompetenz, Korruption, Wissenschaftsbetrug, Gefälligkeitsgutachten, Vetternwirtschaft, Ämterpatronage, Titelhandel und Schmiergeldgeschäften"). Originally he just wanted to clarify and understand what has happened to him and why it thinks it actually safe doctorate with distinction six weeks could burst before the test. That which he has since in a dispute with the "science" found out, he documented since 2001, because the thing was so complex that he no longer could all" these nasty dirty small and large details, tricks and methods "remember that there came to light. This documentation grew with time and finally got the title "Adele and the bat" ("Adele und die Fledermaus").

He finally prepared a constitutional complaint about examination regulations and finally got this in 2008. Three and a half years scorched his complaint to the Federal Constitutional Court. Then Brun-Otto Bryde[wp] on 2 February 2011 resigned for reasons of age and took his place at the Constitutional Court with Susanne Baer a radical feminist. It was then on 20 March 2012 refused to accept his complaint to the Federal Constitutional Court. The dry words are:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zu Entscheidung angenommen.
Von einer Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.
Kirchhof Schluckebier Baer (S. 9)

In his book Women's quota. As the gender ideology subverted politics, science, law and constitution. he examines the background to why his appeal was rejected. A similar case was decided in favor of the applicant in November 2010. (P. 31) But as you disassemble a court decision in which there is nothing, except that it is done without justification? (P. 28)

The sudden change in the longstanding case law of the Federal Constitutional Court, this break came with the change of Bryde to Baer. Hadmut Danisch had for his research - he wanted finally write the last chapter for documentation "Adele and Bat" (Adele und die Fledermaus) - the only clue was the person Susanne Baer. From the results of his research cames out a whole book. It would more aptly Susanne Baer - can be called a feminist career. It is a portrait of a radical feminist who was constitutional judge, but also a portrait of the politics, law and science in Germany. This split Hadmut Danisch gender ideology and proves that it is not scientifically and consists only of thesis-like assertions.

Hadmut Danisch describes it as probably his biggest mistake of his life, to be scientific in the University of Karlsruhe and staff there to begin the promotion.[2]

Danisch about himself

Quote: «Eine Menge Leute haben sich schon gewundert, wie ich auf einmal, so plötzlich und so intensiv auf das Thema feminism kam. Andere, die im book gelesen haben, wo ich genau das beschreibe, waren erstaunt darüber, dass ich kein "Maskulist" oder "Männerrechtler" bin, sondern nach wie vor Korruptionsjäger im Hochschulbereich. Ich beschäftige mich seit über 15 Jahren mit Korruption, Kriminalität, mafiösen Strukturen im Hochschul- und Wissenschaftsbereich.
Und bei der Analyse einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die inhaltlich bestehendem Verfassungsrecht diametral zuwiderläuft, dafür aber Titelhandel, Korruption und Betrug protegiert, ging es eigentlich um die Suche, warum Verfassungsrichter mafiöse Strukturen in den Hochschulen schützen und in welcher Weise sie darin involviert sind. (Ich habe ja auch schon mehrfach darüber geschrieben, dass es da dubiose Zusammenhänge zwischen Verfassungsrichtern und Hochschulen über den Rotary Club gibt.) Dabei bin ich auf die "Gender studies" gestoßen, nicht aus dem Blickwinkel als Mann, sondern aus dem Blickwinkel als Betrugsjäger und Wissenschaftler. Wenn man sich mal einige Zeit mit Wissenschaftsbetrug und Hochschulkriminalität beschäftigt hat, beißen einen die Gender Studies direkt in die Nase.
Und erst bei der Analyse dessen und der Literatur bin ich darauf gestoßen, dass Gender Studies ein kriminelles Netzwerk sind, in dem es um Macht und Geld geht, und das zentral von Lesben vorangetrieben wird.» - Hadmut Danisch[3]

Lobbying of women and gender expertise in the Federal Constitutional Court

Quote: «Feminism and genderism haben verblüffende Ähnlichkeiten with Scientology - auch beim Schaden, den sie bei Verstand und Charakter bewirken. Würde man jemandem, der 20 oder 30 Jahre bei Scientology war, und nicht etwa ausgestiegen ist oder sich distanziert hat, sondern in vollem Umfang dort weitermacht, die Tätigkeit eines Verfassungsrichters zutrauen? Wohl nicht. Warum aber gesteht man es dann jemand zu, der sich jahrelang und praktisch ausschließlich in einem ähnlich absurden Milieu bewegt hat? Liegt es vielleicht daran, dass wir uns durch den Feminismus daran gewöhnt haben, dass wir an Frauen sowieso keine Leistungs- und Qualitätsanforderungen mehr stellen und es völlig egal ist, was sie getan haben, weil wir sowieso davon ausgehen müssten, dass sie gar nichts können und nichts können müssen? Bevor hier jemand aufschreit, das ist kein Chauvinismus von mir, sondern eine Position, die Susanne Baer selbst flammend vertritt (siehe "Frauenquote"), weil sie der Auffassung ist, dass es Wissenschaft, Qualität und sowas gar nicht gibt, und man an Frauen keinerlei Qualitätsansprüche stellen dürfe, weil jeglicher Qualitätsanspruch mannorientiert und nur frauenausgrenzend sei.»[4]
Quote: «Wer so intensiv Feminismus betreibt, steht unter dem dringenden Verdacht, gar nichts zu haben und zu können. Wer sich permanent geringgeschätzt und nach männlichen Kriterien als minderwertig eingestuft fühlt, und sich ständig darüber beklagt, sollte mal darüber nachdenken, ob er mit dem Gefühl vielleicht einfach richtig liegt und das womöglich gar nicht an den Kriterien liegt, sondern daran, dass man nichts kann und nichts leistet. Und wer wie Baer die Abschaffung jeglicher Qualitätskriterien für Frauen fordert, der provoziert geradezu die Frage, ob so jemand, der keine alternativen Kriterien findet, nach denen er was leistet, vielleicht in seiner Leistung so bei Null liegt, dass es einfach keine Qualitätskriterien gibt, die zu einem anderen Messergebnis als eben Null führen würden.»[4]
Quote: «Ich persönlich habe ein Problem damit, mir in Grundrechtesachen von einem Richter Urteile sprechen lassen zu müssen, der seine Freizeit damit verbringt, Unverständnis gegen meine Lebensform zu äußern, sie sogar zu bekämpfen und mir permanent Vergewaltigung vorzuwerfen. Und Gegenstand von - auch von Baers - Gender und Queer ist, jegliche Heterosexualität als gewaltsame Vergewaltigung der Frau darzustellen, selbst bei einvernehmlichen oder von Frauen ausgehendem Sex, weil man heterosexuellen Frauen pauschal abspricht, überhaupt noch frei entscheiden und ein Einverständnis abgeben zu können. Wie will jemand Verfassungsrecht sprechen können, der nach seinem Weltbild alle Männer ausnahmslos für Vergewaltiger und alle heterosexuellen Frauen für nicht mehr zurechnungs- und selbstbestimmungsfähig hält?»[4]
Quote: «Baer macht zwar auf Professorin, betreibt aber keine Wissenschaft, sondern nur Politik. Der geht es um gar nichts anderes als um feministische Politik. Und deshalt tut sie genau das, was ein Verfassungsrichter nicht tun darf, nämlich das Amt zu missbrauchen, um seine Politik zu machen. Richter sollen Recht sprechen.»[4]
Quote: «Baer bedient sich auch nicht der Wortwahl der Juristen. Alles, was ich von Baer gesehen habe, stinkt inhaltlich - von der Wortwahl und den Formulierungen - nach Soziologie. Alles, was ich von ihr an Aktivitäten gefunden habe, war - soweit sich das überhaupt einem Fach zuordnen ließ - soziologisch. Ich hatte durchgehend den starken Eindruck, es mit einer Soziologin zu tun zu haben, die sich bei den Juristen versteckt. Was ja auch der bekannten feministischen Taktik entspricht, sich in dem feministischen Brandherden und Inkubatoren wie Philosophie, Soziologie, Kulturwissenschaft, Politikwissenschaft zu züchten und zu tummeln, sich aber die Professuren anderer Fächer wie eben Jura, Physik, Informatik unter den Nagel zu reißen, und dann doch wieder nur in den soziologischen Kreisen zu sitzen und ihr formales Fach zu ignorieren.»[4]
Quote: «Wenn man keinen Qualitätsanforderungen genügen kann, müssen eben die Anforderungen böse und frauenfeindlich sein. Ich hatte da beim Lesen feministischer Literatur immer wieder denselben Gedanken: Wenn da im Kopf nichts anderes drin ist, als Frau zu sein, ist die unausweichliche Konsequenz, jede Kritik als gegen die Eigenschaft Frau gerichtet aufzufassen.»[4]
Quote: «Durch das Ansinnen, Frauen jeder Qualitätsbewertung zu entheben und Stellen und Posten (auch Vorträge) nicht mehr nach Leistung, sondern nach Quote zu vergeben, haben sich Frauen gewaltig ins eigene Knie geschossen. Denn wo es keine Leistungskriterien mehr gibt, gibt es zwar keine Leistungsanforderungen mehr, aber auch keine Feststellung und Messung tatsächlicher Leistungen. Frauen wollten unbedingt wie Dummchen behandelt werden, und sie haben genau das bekommen, was sie wollten. Ein Vortrag einer Frau auf dem Juristentag ist belanglos, unbeachtlich, nicht erwähnenswert. Ein Quotenvortrag eben, mehr nicht (mehr). Und wer meine Sichtweise anzweifelt: Feministische Forderungen, für jede Art von Forum eine Geschlechterquote durchzusetzen, gibt es genug. Die wollen das so haben, dass man sie zur Pflichtausstattung reduziert und hinstellt wie 'ne Stehlampe.»[4]
Quote: «Bei Feministinnen ist eine "kluge Argumentation" eine opportunistische, die im Sinne des Begriffs der "feministischen Theorie" letztlich eine willkürliche Behauptung oder auch Lüge ist, die am effektivsten zum gewünschten Erfolg führt. Im wissenschaftlichen Sinne können Lüge und Betrug nie eine "kluge Argumentation" sein. Im feministischen Sinne sind sie es durchaus, wenn sie zum Erfolg führen.»[4]
Quote: «Baer lehnt jedes geschriebene Recht, jede gleichartige Rechtsanwendung, mit der Begründung ab, dass jedes Recht am Mann ausgerichtet wäre. Sie fordert, dass für Frauen immer Sonderrecht gilt.»[4]
Quote: «Hadmut Danisch hatte eine steile Verfassungsbeschwerde zum Promotionsrecht eingereicht, die bei Baer auf dem Tisch landete. Das wäre eine riesige Chance gewesen, sich gleich zu Beginn ihrer Richterschaft als Wissenschaftsrechtlerin zu profilieren. Mit dieser Verfassungsbeschwerde hätte man das Hochschulrecht umkrempeln und (insbesondere nach den Plagiatsaffären) das wichtigste und folgenreichste Urteil sprechen können, das es bisher im deutschen Verfassungsrecht (und soweit ich den Überblick habe, auch international) gab, an dem sich (wie sie das nicht selten tun) auch ausländische Gerichte, etwa Schweiz und Österreich orientiert hätten. Baer hätte sich damit enorm profilieren können. Was aber macht sie? Nicht zur Entscheidung angenommen. Ohne Begründung.»[4]
Quote: «Liest man ihre Schriften, muss man dazu zur Vermutung über vier Ursachen kommen.
  • Die erste ist, dass sie schlichtweg zu blöd ist, um so ein Ding zu wuppen. Das muss man nämlich begründen können und sich damit mit "richtigem" Verfassungsrecht und nicht nur Opfergeschwurbel auskennen.
  • Der zweite ist, dass sie dazu einfach nicht die Eier hat. Denn damit hätte man sich gegen die Hochschulen und die korrupte Professorenschaft durchsetzen müssen. Baer hat zwar eine große Klappe, aber an verschiedenen Stellen ihrer Texte findet man Hinweise auf enorme Versagensängste. Sie wurde wohl früher für Fehlleistungen ausgelacht und hat das anscheinend nie verwunden. Die hat nicht den Mumm, sowas durchzusetzen, und hätte viel zu viel Angst davor, dass sie etwas falsch macht. Die macht nur solchen Mainstream, bei dem es politisch verboten ist, dagegen zu sein. Lesbenterror und Frauenrechte sind da in Ordnung, weil heute jeder als böse gilt, der Kritik äußert. Da traut sie sich dann. Alles andere, was zu Kritik an Aussagen und Fähigkeiten führen könnte, meidet sie.
  • Der dritte Grund ist, dass sie es schlichtweg nicht kann. Für Prüfungsrecht (für das sie als einzige der Richter zuständig ist) muss man im wesentlichen die Literatur und Rechtsprechung zu drei oder vier Grundrechten beherrschen: Die Berufsfreiheit aus 12 I. Die Forschungsfreiheit aus 5 III. Die Rechtswegsgarantie aus 19 IV. Und wenn wie hier noch eine Bewerbung um eine Professor dazukommt, der Zugang zum öffentlichen Amt aus 33 II. Das sind die Grundmaterialien, aus denen das Prüfungsrecht gemacht ist. Und wenn man als Verfassungsrichter dafür zuständig ist, muss man die beherrschen. Ich habe aber noch nie irgendwas von ihr dazu gelesen. Ich habe nicht den Eindruck, dass sie sich jemals damit befasst hat. Denn sie sagt nicht nur nichts dazu, viele ihrer feministischen Forderungen verstoßen dagegen, als habe sie sich noch nie mit unserem Grundgesetz befasst.
  • Der vierte Grund ist, dass sie charakterlich und ideologisch dazu nicht in der Lage ist. Viele ihrer Thesen verstoßen diametral gegen bestehendes Verfassungs- und Prüfungsrecht und sind damit unvereinbar. Sie vertritt lautstark Thesen, sie längst als verfassungswidrig eingestuft sind. Prüfungsrecht und Gender-Feminismus schließen einander aus. Wie sie aber selbst schreibt, steht für sie die Ideologie über geschriebenem Recht und damit über der Verfassung. Diese Frau dürfte somit ein Richteramt gar nicht ausüben.»[4]
Quote: «Die Verfassungsbeschwerde zum Promotionsrecht war zulässig und auch inhaltlich sorgfältig begründet, und die Grundrechtsverletzung enorm. Ein öffentliches Interesse war gegeben und die Sache weit über den Einzelfall hinaus wichtig. Und das Bedürfnis an Grundrechtsschutz war weitaus höher als bei vielen anderen Beschwerden, die das Bundesverfassungsgericht angenommen hatte. Aber Baer hat sie nicht angenommen. Baer gibt nur vor, Verfassungsrecht zu gewähren. Tatsächlich ist sie nur als Saboteurin auf dem feministischen Kriegspfad gegen die Verfassung. Von der sie selbst angekündigt hat, sie subversiv unterwandern und ihre Ideologie darüber stellen zu wollen.»[4]

Quotations

  • "Was einem als Gleichstellung und Verbesserung des Zugangs von Frauen zur angeblich vermännlichten Informatik verkauft wird, ist bei Licht betrachtet (...) der Versuch, Informatik mit der Mentalität und Methodik von Soziologen zu betreiben." - Frauenquote, S. 392
  • "Genderismus ist eine verfassungsfeindliche Bewegung." - Frauenquote, S. 449
  • "Wissenschaft ist für Genderisten wie Weihwasser für den Teufel." - Frauenquote, S. 461
  • "Prüfungsrecht ist das genaue Gegenteil von feministischer Gleichstellung." - Frauenquote, S. 462
  • "Genderisten rekrutieren sich fast ausschließlich aus Soziologen, Philosophen, Literaturwissenschaftlern. (...) Genderisten treiben sich ständig in Fächern herum, von denen sie eigentlich keine Ahnung haben, stellen hanebüchene Behauptungen auf, demonstrieren groteske Inkompetenz, und maßen sich noch an, Fachleuten sagen zu wollen, wie sie das Fach ändern müssten. Der Dunning-Kruger-Effekt in Reinkultur. Bei Lichte betrachtet ist Gender nur die Übertragung typisch feministischer Pöbelei in den Wissenschaftsbereich, der Versuch sich überall einzumischen und allen Vorschriften machen zu wollen." - Frauenquote, S. 188
  • "Gerade am Beispiel der Piraten und der Hochschulen war sehr deutlich zu sehen, wie aggressiv, systematisch und strategisch Gender die Bereiche der Gesellschaft unterwandert. (Daher ja auch mein Vergleich Gender-Scientology.)"[5]
  • "Ich halte Feminismus für organisiert verlogen. Dieser ganze Gender-Wahn ist ein einziges großes Betrugssystem vom Schlage Scientologys."[6]

Works

References

  1. Institut für Kryptographie und Sicherheit (IKS)
  2. Pdf-icon-extern.png Adele und die Fledermaus (S. 17)
  3. Hadmut Danisch: Korruptions-Netzwerk im Vatikan, Ansichten eines Informatikers am 12. Juni 2013
  4. 4.00 4.01 4.02 4.03 4.04 4.05 4.06 4.07 4.08 4.09 4.10 4.11 Laudatio auf die Super-Lesbe, Ansichten eines Informatikers am 7. September 2013
  5. Hadmut Danisch: Der Anfang vom Ende des Chaos Computer Clubs, Ansichten eines Informatikers am 9. Dezember 2012 (Kommentar am 9. Dezember 2012 um 12:11 Uhr)
  6. Hadmut Danisch: Zweifeln verboten, Ansichten eines Informatikers am 30. Januar 2013 (Kommentar am 31. Januar 2013 um 21:44 Uhr)
  7. Danisch: Adele und die Fledermaus
  8. Hadmut Danisch: "Frauenquote"

External links

See also