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Profeminist

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A Profeminist is a male supporters of feminism. In USA he is known also as mangina, in German-speaking countries, the term purple poodle is more common.

Profeminist is the self-designation of a male feminist. The reason why they do not just call themselves "feminists": Many female feminists consider it an outrageous presumption, when men do this and because profeminists don't want to annoy their sisters in the spirit in no way, and so with the choice of a politically correct self-description they made it more available to them.

The slogan of the profeminist:

"The man is socially and sexually an idiot!" [1]

The profeminist essence

Joschka Fischer[wp] (Grüne) characterized profeminists as:

Quote: «Mir gehen die Klemm-Chauvis auf den Sack, die da plötzlich in serviler Ergebenheit, jeden aufrechten Gang und sonst manches Aufrechte beiseite lassend, auf breiter Schleimspur der Frauenemanzipation hinterherkriechen.»[2]

Paul-Hermann Gruner, co-editor of the book Befreiungsbewegung für Männer ("Liberation Movement for Men"), about profeminists:

Quote: «Er ist der erlaubte Mann. [...] Aus Solidarität und Hyperidentifikation hat er die eigene Ratio außer Betrieb gesetzt. Er vertritt die Frauenbewegung quasi von außen, als Mann. [...] Der Feminist ist aber keineswegs bösartig. Er ist nur faul. Er hat eine plausibel erscheinende Interpretation von Wahrheit und Wirklichkeit übernommen. [...] Die frauenbewegte Frau ist selbstverständlich für den akuten Stand des Geschlechtermonologs im Feminismus, der Feminist als domestizierter Mann jedoch markiert seinen letztendlichen Totalerfolg. Die Frauenbewegung hat sich mit seinem massenhaften Auftreten zu Tode gesiegt.»[3]

Über die Aktivitäten profeministischer Männergruppen berichtet die Anarchopedia:

Quote: «Zu den Aktivitäten pro-feministische Männergruppen gehört die Arbeit mit Jungen und Männern z. B. in Anti-Gewalt-Workshops, Bildungs- und Beratungsangeboten. Weitere Betätigungsfelder sind Männergesundheit, Kampagnen gegen Pornografie, wissenschaftliche Männerforschung, Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen in den Schullehrplänen etc. Diese Arbeit erfolgt z. T. in Zusammenarbeit mit feministischen und Frauenorganisationen.»[4]

und zu ihren Zielen:

Quote: «Sie strebten eine Veränderung der männlichen Geschlechterrollen in der Gesellschaft an. Angeregt durch feministische Wertvorstellungen versuchten sie "weibliche und schwule Anteile" zur Geltung zu bringen.»[4]

Die üblichen Muster der Männer, die den Feminismus für sich entdeckt haben, sind Anbiederung auf der einen Seite und Degradierung auf der anderen Seite (Selbstentäußerung). Anbiederung besteht darin, sich dem Feminismus bedingungslos hinzugeben, eine quasi masochistische Variante der intellektuellen Unterwerfung durchzuführen, deren Ergebnis darin besteht, dass alles, was von Vertretern des Feminismus geäußert wird, begeistert und zustimmend und in jedem Fall ohne Kritik aufgenommen wird. Diese Anbiederung an den Feminismus stößt jedoch an die Grenze des biologischen Geschlechts. Um diese hinter sich zu lassen, distanziert man sich aggressiv von einer Gruppe zu der man nicht gehören will und grenzt die Gruppenmitglieder der verhassten Gruppe aus. Dies geschieht beispielsweise in profeministischen Publikationen[5], deren Ziel darin besteht, eine Assoziation zwischen Männerbewegung und Begriffen herzustellen, die Profeministen für schlimm halten: rechtsextrem, antifeministisch, frauenfeindlich und so weiter.

Feminist parallel universe

The feminist and the profeminist are the irrefutable conviction

  1. "Women are still oppressed as at all times" and
  2. "Women are in principle equivalent, no matter how little they make or how much they cost"

not to have to take note of obvious facts.

Feministisches Paralleluniversum

Die Feministin und der Profeminist sind der unumstößlichen Überzeugung

  1. "Frauen werden auch heute noch wie zu allen Zeiten unterdrückt" und
  2. "Frauen sind aus Prinzip gleichwertig, egal wie wenig sie leisten oder wie viel sie kosten"

um offensichtliche Fakten nicht zur Kenntnis nehmen zu müssen.

References

  1. Volker Elis Pilgrim[wp]: "Manifest für den freien Mann", Trikont-Verlag 1977, ISBN 3-88167-024-6
  2. The Green MEP Joschka Fischer on the election of women to the top fraction of the Bonn Greens, in: Der Spiegel 16/1984
  3. "Befreiungsbewegung für Männer" im Buchhandel, Genderama on 6 April 2009
  4. 4.0 4.1 Anarchopedia: Profeministische Männergruppen, Version on 22 February 2012
  5. For example Andreas Kemper: (R)echte Kerle - Zur Kumpanei der MännerRECHTSbewegung, Unrast Verlag 2011, ISBN 3-89771-104-4 und Hinrich Rosenbrock: Die antifeministische Männerrechtsbewegung - Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung, Hrsg. von der Heinrich-Böll-Stiftung, ISBN 3-86928-073-5

See also