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The antithesis of feminist victim culture and hate ideology.
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Criticism of Wikipedia

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Main PageInternetWikiWikipedia → Criticism of Wikipedia


Criticism of the online encyclopedia Wikipedia is rising up for different reasons. The following list of criticisms does not claim to be complete.

Wikipedia has achieved a strong dominant position in the information and opinion market and gives the impression that it provide neutral knowledge and it is organized in a democratically way and free of domination.


Kritik an der Online-Enzyklopädie Wikipedia wird aus unterschiedlichen Gründen laut. Die nachfolgende Auflistung von Kritikpunkten erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Wikipedia hat eine den Informations- und Meinungsmarkt stark beherrschende Stellung erreicht und erweckt den Eindruck, dass sie neutrales Wissen vermittle und demokratisch und herrschaftsfrei organisiert sei.

Simplified visualization of the criticized relationship between Wikipedia and the press[1]

Criticisms shortly

Misinformation and nonsense are unavoidable
Because any user can change any entry arbitrarily, also completely false allegations input in Wikipedia. Despite the large number of users who exercise a control function, gross errors can creep in nevertheless. The hoped-for "democratic control" of knowledge works just as unreliable as the democratic control of power. The large number does not prevent the error. On the contrary, sometimes it makes it possible easily.
Knowledge holders do not want to discuss with amateurs
Just scientists who have acquired a profound knowledge in a field that feel through the superficial way in which many topics are covered, demotivated. Scientific proletarianization is the opposite of popular education.
It's exhausting to argue with amateurs who lack the necessary background knowledge. It is disappointing to see how valuable work has been caught up in endless debates.
Knowledge is not democratic organizable
Whether a proposition of mathematics does, can not be decided by voting. Applies as for many other areas of life, knowledge and other skills lend authority to the appropriate areas of life are therefore ordered authoritarian.
You through the usual democracy not promoted the belief that everything must go democratic. "In science, the economy, on the battlefield and in the operating room will not vote. "
Knowledge is overview and not voluminousness
It's interesting when something stored retrievable at all possible details of the world. But if the branch item to a simple phrase to yourself in the deepest regions and quibbles and should contain all the details of a term, then the reader loses track. The length of the article is not increased knowledge but accumulated only half-knowledge. The real intellectual work, to bring things to the term, is not done. Instead of education is growing distraction.
Patchwork replaces a comprehensive presentation
Both content and style, the same article often a patchwork.
If anyone can help build the order of the article, it is as if a house with many attachments, but built without architects. Even the language and the style suffer greatly, if they are not the uniformity in content and form. Uniformity requires leadership, is waived for ideological reasons.
The distribution of leadership encouraged the spread of hidden interests
Since anyone can get involved with Wikipedia, the view and the intention of the article is a reflection of the underlying interests and powers. These may be economic, political or ideological interests. PR agencies from politics and economy , as well as interest groups ( pressure groups ) have long since discovered Wikipedia itself. Also the influence of criminal circles and intelligence can not be excluded. For the mass of the user control, the control is not possible by a small number, the more.
Mingling of knowledge with ideology
A large part of spiritual life is an expression of ideologies. The terms of this region differ significantly from the concepts in science and technology. You are witnesses of cultural diversity and of the dialectical contradictions of life. To many interpretations exist an opposite, no less defensible conception. Members of different beliefs, cultures and peoples think differently. This diversity is leveled in Wikipedia.
The battle for terms is a struggle for power
The avoidance of certain concepts or the unilateral interpretation is a means of domination. The designation of persons with ideological concepts is the mark of friend and foe.

On the other hand, there is the establishment of a flood of new terms that the achievement of sovereignty discourse to them. Examples include Gender, Geschlechterdemokratie, Geschlechtergerechtigkeit, Gleichstellungsbeauftragte, Gleichstellungspolitik, Gay Marriage, Heteronormativity (Zwangsheterosexualität), Homophobia and patriarchate.

Entire Oceans of Knowledge disappear
A millennium of German culture beyond the Oder and Neisse[wp] is destroyed by language rules in Wikipedia. This is done as if several people could not have different opinions on the history. If this diversity of peoples is not allowed, then the people are no longer allowed as a distinct historical figures.[2] The non-admission in the field of language and knowledge representation is at least problematic.

Kritikpunkte in Kürze

Falschmeldungen und Unsinn sind unvermeidbar
Weil jeder Nutzer jeden Eintrag beliebig verändern kann, finden auch völlig falsche Behauptungen Eingang in Wikipedia. Trotz der großen Zahl an Nutzern, die eine Kontrollfunktion ausüben, können sich doch grobe Fehler einschleichen. Die erhoffte "demokratische Kontrolle" des Wissens funktioniert genauso wenig zuverlässig wie die demokratische Kontrolle der Macht. Die große Zahl verhindert den Irrtum nicht. Im Gegenteil, manchmal macht sie ihn leichter möglich.
Wissensträger wollen nicht mit Dilettanten diskutieren
Gerade Wissenschaftler, die ein profundes Wissen auf einem Gebiet erworben haben, fühlen sich durch die oberflächliche Art, in der viele Themen behandelt werden, demotiviert. Wissenschaftliche Proletarisierung ist das Gegenteil von Volksbildung.
Es ist ermüdend, mit Dilettanten zu diskutieren, denen das nötige Hintergrundwissen fehlt. Es ist enttäuschend anzusehen, wie wertvolle Arbeit in endlosen Debatten aufgerieben wird.
Wissen ist nicht demokratisch organisierbar
Ob ein Satz der Mathematik gilt, kann nicht durch Abstimmung entschieden werden. Wie für viele andere Bereiche des Lebens gilt, Wissen und andere Fähigkeiten verleihen Autorität, die entsprechenden Lebensbereiche sind deshalb autoritär geordnet.
Sie werden durch den gewöhnlichen Demokratismus, den Glauben, dass alles demokratisch zugehen müsse, nicht befördert. "In der Wissenschaft, in der Wirtschaft, auf dem Schlachtfeld und im Operationssaal wird nicht abgestimmt."
Wissen bedeutet Überblick und nicht Weitschweifigkeit
Es ist interessant, wenn zu allen möglichen Details der Welt, etwas wiederauffindbar abgelegt wird. Wenn aber die Artikel zu einem einfachen Begriff sich bis in die tiefsten Regionen und Spitzfindigkeiten verzweigen und alle Details zu einem Begriff enthalten sollen, dann verliert der Leser den Überblick. Die Länge der Artikel vermehrt das Wissen nicht, sondern kumuliert nur das Halbwissen. Die eigentlich intellektuelle Arbeit, die Dinge auf den Begriff zu bringen, wird nicht geleistet. Statt Bildung wächst Zerstreuung.
Ein Flickenteppich ersetzt die einheitliche Darstellung
Sowohl inhaltlich als auch stilistisch gleichen die Artikel häufig einem Flickenteppich.
Wenn jeder an der Ordnung des Artikels mitbauen darf, ist es so, als ob ein Haus mit vielen Anbauten aber ohne Architekten errichtet wird. Auch die Sprache und der Stil leiden erheblich, wenn auf die Einheitlichkeit in Inhalt und Form verzichtet wird. Einheitlichkeit verlangt Führung, auf die aus ideologischen Gründen verzichtet wird.
Führungslosigkeit begünstigt die Verbreitung verborgener Interessen
Da jeder sich bei Wikipedia einbringen kann, ist die Sichtweise und die Absicht der Artikel ein Spiegelbild der dahinterstehenden Interessen und Mächte. Dies können wirtschaftliche, politische oder ideologische Interessen sein. PR-Agenturen aus Politik und Wirtschaft, sowie Interessengruppen (Pressure-Groups[wp]) haben Wikipedia längst für sich entdeckt. Auch die Einflussnahme von kriminellen Kreisen und von Geheimdiensten ist nicht auszuschließen. Für die Masse der Nutzer ist eine Kontrolle nicht möglich, die Kontrolle durch wenige umso mehr.
Vermengung des Wissens mit Ideologie
Ein Großteil des Geisteslebens ist Ausdruck von Ideologien. Die Begriffe dieses Bereichs unterscheiden sich wesentlich von den Begriffen in Naturwissenschaft und Technik. Sie sind Zeugen der kulturellen Vielfalt und der dialektischen Widersprüchlichkeit des Lebens. Zu vielen Auffassungen existiert eine gegenläufige, nicht minder vertretbare Auffassung. Angehörige verschiedener Weltanschauungen, Kulturen und Völker denken verschieden. Diese Vielfalt wird in Wikipedia eingeebnet.
Der Kampf um Begriffe ist ein Kampf um Macht
Die Vermeidung gewisser Begriffe oder die einseitige Interpretation ist ein Mittel der Herrschaft. Auch die Bezeichnung von Personen mit ideologischen Begriffen dient der Markierung von Freund und Feind.
Auf der anderen Seite steht die Etablierung einer Flut neuer Begriffe, die der Erringung der Diskurshoheit diesen sollen. Als Beispiele seien Gender, Geschlechterdemokratie, Geschlechtergerechtigkeit, Gleichstellungsbeauftragte, Gleichstellungspolitik, Homo-Ehe, Heteronormativität (Zwangsheterosexualität), Homophobie und Patriarchat genannt.
Ganze Kontinente des Wissens verschwinden
Ein Jahrtausend deutscher Kultur jenseits von Oder und Neiße[wp] wird durch Sprachregelungen in Wikipedia vernichtet. Dabei wird so getan, als ob verschiedene Völker nicht verschiedene Meinungen zur Geschichte haben könnten. Wenn diese Verschiedenheit der Völker nicht erlaubt ist, dann sind auch die Völker als unterscheidbare historische Gestalten nicht mehr erlaubt.[3] Die Nichtzulassung im Bereich von Sprache und Wissensdarstellung ist zumindest problematisch.

Problem areas

Commercial use

Hohe Zugriffszahlen, ein guter Ruf und (angeblich) neutrale Inhalte wecken kommerzielle Begehrlichkeiten. Längst haben PR-Berater entdeckt, dass sie das "Aufhübschen" von vordergründig neutralen Wikipedia-Artikeln gewerblich anbieten können. Das Konzept der anonymen Autoren macht das möglich.[4]

In den Reihen der deutschsprachigen Wikipedia beginnt man zu begreifen, dass einige Wikipedianer ihre Zeit nicht nur aus purer Freude am Lexikalisieren so massiv in die Online-Enzyklopädie investieren:[5]

Quote: «Unternehmen haben Wikipedia als Werkzeug der Unternehmenskommunikation entdeckt; Kulturinstitutionen haben Wikipedia als Mittel der Kulturkommunikation entdeckt; Universitäten, Agenturen, Freischaffende und viele andere haben Wikipedia als Mittel aller möglichen Kommunikation bemerkt. Neben den Freiwilligen, die sich für Wikipedia engagieren, nimmt in den letzten Jahren der Anteil von Werbetreibenden, GLAM-Mitarbeitern, Studenten und anderen stetig zu, die persönliche und oft finanzielle Interessen mit ihren Wikipedia-Edits verbinden.» - Dirk Franke[6]

Working methods and structures

Quote: «Ihren Erfolg verdankt Wikipedia vor allem dem Versprechen, wirklich jeder könne mittels interaktiver und kollaborativer Benutzerelemente an der Wissenssammlung mitarbeiten. Und tatsächlich findet sich über vielen Wikipedia-Artikeln ein "Bearbeiten"-Hinweis, der es jedem Internetnutzer ermöglicht, Texte zu ergänzen oder umzuformulieren.
Hinter den Kulissen hat sich dabei allerdings in den vergangenen Jahren ein für den einfachen Leser kaum zu durchschauendes hochkomplexes System aus Machthierarchien und ausdifferenzierten Nutzerrechten entwickelt. Längst nicht alle "User" sind mehr gleich.
An der Spitze stehen die als "Admins" bezeichneten Verwalter. Mit weitgehenden Sonderrechten, wie der Möglichkeit, Artikel für die weitere Benutzung zu sperren, andere Nutzer zu löschen, nehmen sie eine Schlüsselrolle im Wikipedia-Netzwerk ein. Etwa dreihundert gibt es davon in der deutschsprachigen Wikipedia. Admin kann nur werden, wer in einer offiziellen Wahl eine Mehrheit der abstimmenden stimmberechtigten Wikipedia-Nutzer hinter sich versammeln kann. Die meisten Administratoren sind bereits seit Jahren aktiv und haben sich in virtuellen Wahlkämpfen eine regelrechte Anhängerschaft geschaffen. Einmal gewählt, bleiben diese so lange im Amt, bis 25 Nutzer innerhalb von zwei Monaten oder 50 innerhalb von sechs Monaten einen Abwahlantrag stellen. Bleibt der erfolglos, behält der Admin mindestens ein weiteres Jahr seine Position.
Die beabsichtigten demokratischen und qualitativen Selbstreinigungsprozesse der Administratorenschaft von politisch klar ideologisierten Nutzern schlagen angesichts starker Loyalitätsbindungen innerhalb der Nutzerschaft und einer sehr niedrigen Wahlbeteiligung regelmäßig fehl. Von den Zehntausenden stimmberechtigten Mitgliedern, die mindestens zwei Monate aktiv gewesen sein müssen und 200 Artikel editiert haben sollten, nehmen an den Wahlen meist nur die gleichen drei- bis vierhundert Nutzer teil. Entsprechend schwierig ist es für neu angemeldete Mitglieder, in den Administratorenstand zu kommen. Und wer es dann doch schafft, muss eine Menge Zeit aufwenden. Im Durchschnitt kommen die deutschen Administratoren auf mehr als zehn Editierungen am Tag, der Spitzenreiter gar auf 250. Für Menschen mit Beruf und Familie ist ein solches Pensum kaum zu schaffen.
Besonders das Regelwerk für Beiträge und Editierungen ist in den vergangenen Jahren dramatisch gewachsen. Wirkliche Transparenz, wer warum welche Regel eingeführt hat und nach welchen Maßstäben diese von den Administratoren durchgesetzt werden, gibt es nicht. Lieblingsbegründung allzu forscher Admins beim Löschen oder Sperren von Artikeln ist der "Vandalismus-Verdacht". Dieser als "absichtliche Verfälschung von Informationen" definierte Gummiparagraph kann praktisch auf jede Artikelveränderung angewandt werden. Wer als Nutzer nach der Löschung seiner Ergänzung oder seines Beitrages trotzdem nicht lockerlässt, wird zumeist in endlose Debatten und Löschdiskussionen verwickelt, in denen sich die meisten "User" nach einiger Zeit gegenseitig vorwerfen, einen "Point of View" (POV), also einen nicht objektiven eigenen Standpunkt zu vertreten. Eine neutrale Instanz gibt es nicht, und so setzt sich nicht immer der Klügere, sondern der Ausdauerndste und Stärkste durch.
Diese gefestigten, undurchsichtigen und frustrierenden Strukturen und die Tatsache, dass gerade Studenten mit einem Anteil von mehr als 25 Prozent an den aktiven Nutzern deutlich überrepräsentiert sind, hat zu einer politischen Selektion und zunehmenden Abschottung der Wikipedia-Gemeinschaft vom Rest der Gesellschaft geführt. Neumitgliedern wird es so fast unmöglich gemacht, sich in die Wikipedia-Parallelgesellschaft, mit eigenen Stammtischen, Sprachcodes und Nutzertreffen zu integrieren.
Als Folge stagniert die Zahl der aktiven "User" in Deutschland seit Jahren. Etwa siebentausend gibt es davon noch. Eine Entwicklung, die bei der deutschen Sektion der Betreiberorganisation Wikimedia aufmerksam registriert wird. Dort versucht man seit einiger Zeit verzweifelt, den Autorenstamm zu erweitern. Ein messbarer Erfolg ist bisher trotz aller Bemühungen jedoch ausgeblieben. Ein typischer Wikipedia-Autor ist weiterhin männlich, zwischen zwanzig und dreißig Jahre alt, verbringt ungesund viel Zeit vor dem Computer und entstammt einem eher linken politischen Milieu.
Diese Autorenarmut und die Streuung der Interessengebiete führen zu einer paradoxen Situation. Trotz Millionen Artikeln, Editierungen, Beiträgen und Löschungen kommt es zu einer dramatischen Ausdünnung der aktiven Administratoren und Nutzer in vielen Themenfeldern. Was bei naturwissenschaftlichen Fragen kein Problem darstellt, führt gerade bei politischen Artikeln und Themen zu einer starken ideologischen Schlagseite. Wer sich einmal die Mühe macht, die diversen Wikipedia-Artikel über niederländische Parteien zu begutachten, wird erstaunt feststellen, dass die Partei für die Freiheit (PVV) des islamkritischen Politikers Geert Wilders[wp] die einzige ist, bei der es einen langen Absatz zum Thema "beschuldigte Abgeordnete" gibt, in dem die Autoren über die angeblich kriminelle Vergangenheit einiger weniger Parlamentarier Auskunft zu geben versuchen. Bei anderen Parteien sucht der neutrale Leser nach einer derartigen "kritischen" Auseinandersetzung vergebens.
Wer nach ausgewogenen Informationen gesucht hat, wird so einer leisen Form der politischen Indoktrination ausgesetzt. Der Artikel zu Geert Wilders selbst ist mittlerweile, genauso wie der zum Zweiten Weltkrieg, für die weitere Bearbeitung von einem Administrator gesperrt worden. Dieses Vorgehen ist längst keine Ausnahme. Immer mehr Artikel sind entweder gar nicht oder nur noch eingeschränkt veränderbar.» - Henning Hoffgaard[7]
Quote: «Der schöne Schein vom Mitmach-Lexikon für jedermann hat sich längst als ein Trugbild erwiesen. Das gilt vor allem für die deutschsprachige Version der Wikipedia. Neben etwa 1.000 Stammautoren, die hier das Gros der Artikel einstellen bzw. bearbeiten, ist es eine Kaste von derzeit 282 Administratoren, die bei der deutschen Wikipedia die Macht ausübt. Gelegenheitsautoren und Neueinsteiger haben es schwer, sich in dieser eingeschworenen Gemeinschaft zu behaupten, auch weil es am notwendigen Insiderwissen über die zahlreichen formalistischen und technischen Finessen fehlt, die das Portal bietet. Außenseiter, die allzu deutliche Kritik an den Inhalten von Artikeln formulieren, werden schnell als "Projektstörer" oder "Demokratiefanatiker" verortet. Wer sich nicht einschüchtern lässt und hartnäckig bleibt, muss auf kurz oder lang damit rechnen, von einem Administrator mit einer Benutzersperre belegt zu werden, die temporär, im Wiederholungsfall aber auch unbegrenzt verhängt wird. Lapidare Begründungen wie "Kein Wille zur enzyklopädischen Mitarbeit", "Sperrumgehung, keine Besserung erkennbar" oder der Vorwurf, sich "persönlicher Angriffe" auf andere Autoren schuldig gemacht zu haben, gehören dabei zum Standardrepertoire. Sich gegen solche Anwürfe zu wehren bzw. gegen eine Nutzersperre vorzugehen, ist nur selten von Erfolg gekrönt. Umgekehrt zieht auch aggressives Mobbing kritischer Benutzer durch "erfahrene" Wikipedianer in Artikeldiskussionen nur selten Sanktionen nach sich.» - Bürger in Wut[8]
Quote: «Schon seit einiger Zeit mehren sich Stimmen von Kritikern, die das "partizipative, zutiefst demokratische" Modell der ehrenamtlichen Mitarbeit, die allen Interessenten offenstehe, hinterfragen. Denn der schöne Schein vom Mitmach-Lexikon für jedermann hat sich längst als ein Trugbild erwiesen.
Das gilt vor allem für die deutschsprachige Version der Wikipedia. Neben etwa 1.000 Stammautoren, die hier das Gros der Artikel einstellen bzw. bearbeiten, ist es eine Kaste von derzeit 282 Administratoren, die bei der deutschen Wikipedia die Macht ausübt. Gelegenheitsautoren und Neueinsteiger haben es schwer, sich in dieser eingeschworenen Gemeinschaft zu behaupten, auch weil es am notwendigen Insiderwissen über die zahlreichen formalistischen und technischen Finessen fehlt, die das Portal bietet. Außenseiter, die allzu deutliche Kritik an den Inhalten von Artikeln formulieren, werden schnell als "Projektstörer" oder "Demokratiefanatiker" verortet. Wer sich nicht einschüchtern lässt und hartnäckig bleibt, muss auf kurz oder lang damit rechnen, von einem Administrator mit einer Benutzersperre belegt zu werden, die temporär, im Wiederholungsfall aber auch unbegrenzt verhängt wird. Lapidare Begründungen wie "Kein Wille zur enzyklopädischen Mitarbeit", "Sperrumgehung, keine Besserung erkennbar" oder der Vorwurf, sich "persönlicher Angriffe" auf andere Autoren schuldig gemacht zu haben, gehören dabei zum Standardrepertoire. Sich gegen solche Anwürfe zu wehren bzw. gegen eine Nutzersperre vorzugehen, ist nur selten von Erfolg gekrönt. Umgekehrt zieht auch aggressives Mobbing kritischer Benutzer durch "erfahrene" Wikipedianer in Artikeldiskussionen nur selten Sanktionen nach sich.
Es ist aber nicht nur das selbstherrliche Gehabe der Administratoren, das Wikipedia zunehmend suspekt macht, sondern auch der ideologische Linksdrall des Wissensportals. Der zeigt sich vor allem bei Artikel aus den Themenbereichen Politik und Zeitgeschichte. Die sind nur selten objektiv und ausgewogen, wie man es für eine Enzyklopädie eigentlich erwarten sollte.» - Bürger in Wut[9]
Quote: «Die [in Wikipedia] enthaltenen Informationen sind in hohem Maße meinungsbildend. Dies führt seit Jahren zu vielen, oft erfolgreichen Versuchen, Wikipedia-Einträge zu manipulieren. Beispielsweise wird ein Anbieter eines Medikaments daran interessiert sein, in der Beschreibung des Medikaments dessen Nebenwirkungen zu verharmlosen.
Die internen Arbeitsregeln der Wikipedia-Autorensystems versuchen, derartige Manipulationen durch Mehrheitsentscheidungen zu unterbinden, wobei angenommen wird, dass die Mehrheit der Autoren seriös ist und Autoren mit Fälschungsabsichten a) als solche erkannt und b) überstimmt werden. Diese Grundannahmen sind in Fällen, wo massive wirtschaftliche und/oder ideologische Interessen berührt werden, völlig unrealistisch: sofern ausreichende Ressourcen zur Verfügung stehen, können die Schutzmaßnahmen ohne weiteres unterlaufen werden.»[10]
Quote: «Die Manipulierbarkeit ist ein prinzipielles Problem der Wikipedia, das sich am Beispiel der Geschlechterthematik besonders ausgeprägt zeigt: sämtliche einschlägigen Begriffe (Feminismus, Maskulismus, Gender studies, ...) sind manipuliert und stellen die Themen ausschließlich aus einer strikt feministischen Sicht dar. Maskulismus ist beispielsweise definiert als "Überzeugung, Männer oder bestimmte als männlich erachtete Eigenschaften seien naturbedingt überlegen, sowie die Legitimation männlicher Dominanz". [...] Betroffen sind nicht nur themenbezogene Einträge, sondern auch Einträge, in denen relevante Vertreter der Männerrechtsbewegung beschrieben werden, beispielsweise Arne Hoffmann oder Warren Farrell. Derartige Personen werden in der Regel durch subjektive, sehr einseitige Wertungen diskreditiert und verzerrt dargestellt, etwa durch Behauptungen, sie seien "umstritten", sie "hetzten" oder sie "stilisierten" die "so genannte Jungenkrise" zu einer der bedeutendsten Herausforderungen usw. [...]»[10]
Quote: «Als eine Hauptursache der flächendeckenden Manipulation der deutschen Wikipedia kann die feministische Infrastruktur angesehen werden. Groben Schätzungen zufolge verfügt der feministische Autorenzirkel über die Arbeitskraft von 5-10 ganztags arbeitenden Personen; da die einzelnen Editiervorgänge protokolliert werden, ist der Umfang der reinen Editierarbeiten (ohne Vorbereitungen) gut dokumentiert. Zu den bekanntesten feministischen Avataren gehören: Fiona Baine, SanFran Farmer, Peter Putzer, Fröhlicher Türke, Schwarze Feder.
Zu jeder Wikipedia-Seite gehört eine oben über einen "Reiter" erreichbare "Versionsgeschichte". Auf der so erreichbaren Seite sind alle Änderungen des Wikipedia-Eintrags protokolliert. Sobald einer der oben genannten Avatare als Autor auftritt, sollte der Inhalt der Seite als manipuliert und in der Regel sehr einseitig dargestellt angesehen werden. [...]
Die feministische Autorengruppe "betreut" nicht nur alle feminismusrelevanten Einträge, sondern kümmert sich auch um das Image feministischer Parteien, beispielsweise (im August 2013) durch die Löschung von unerwünschten Informationen über die Pädophilie bei den Grünen[10]
Quote: «Der globalisierungskritische Autor Manfred Julius Müller vermutet auf seiner Webseite über die "Meinungshüter von Wikipedia", dass es "organisierte Lobbyisten" waren, die von ihm eingefügte Links nachts sofort gelöscht hatten: "In drei Minuten konnte sie kein Mensch gelesen und beurteilt haben." Ähnliches fände sich auch abseits direkter Politikthemen.» - Claus-M. Wolfschlag[11]
Quote: «Mir fiel zum Beispiel auf, dass einige Links, die ich zwecks Meinungsabrundung den vorhandenen Links hinzufügte, selbst nachts sofort wieder entfernt wurden. Meine Aufsätze und Links waren neu, in 3 Minuten konnte sie kein Mensch gelesen und beurteilt haben. (...) Wenn aber nun Reihenweise zu den unterschiedlichsten Themen und Seiten die Linklöschung innerhalb von wenigen Minuten erfolgt, muss wohl die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, dass Wikipedia von organisierten Lobbyisten unterwandert ist. Wenn zu jeder Uhrzeit eine sofortige (ungeprüfte) Linkentfernung erfolgt, muss man befürchten, dass Programme oder Skripts für eine automatische Überwachung sorgen. In diesem Falle wäre Wikipedia alles andere als eine freiheitliche Angelegenheit.» - Manfred Julius Müller[12]
Quote: «Mit Wikipedia hat Jimmy Wales[wp] ein Medium geschaffen, das es nicht zuletzt linken Aktivisten ermöglicht, politisch Andersdenkende im Rahmen einer scheinbar objektiven Enzyklopädie öffentlich zu diskreditieren. Häufig mit Erfolg, denn obwohl längst bekannt sein sollte, dass Wikipedia alles andere als eine zuverlässige Informationsquelle ist, schreiben Journalisten munter von der Seite ab. Falschbehauptungen und Tatsachenverdrehungen finden so über die Medien Verbreitung, was die rufschädigende Wirkung potenziert. Genau darauf spekulieren viele Wikipedia-Autoren, die sich teilweise mit einem erheblichen zeitlichen Aufwand auf der Plattform engagieren. Sie überwachen bestimmte Artikel regelrecht und machen zeitnah jede Änderung rückgängig, die den Ansichten des linken Mainstreams widerspricht.»[8]
Quote: «Bei Wikipedia setzen sich eben im Zweifel nicht die lexikalische Qualität, sondern diejenigen Akteure durch, die das meiste Sitzfleisch haben bzw. die größte Zahl von Gleichgesinnten um sich scharen können - und möglichst viele Administratoren auf ihrer Seite wissen!»[8]
Quote: «Eine Korrektur [...] innerhalb der Wikipedia ist unter anderem deshalb nicht möglich, da einige der Täter in der Online-Enzyklopädie zu Administratoren aufgestiegen sind und Menschen, die die verzerrenden Darstellungen korrigieren möchten, sehr schnell auf unbestimmte Zeit sperren.» - Arne Hoffmann[13]
Quote: «Dass die Wikipedia als politische Waffe und Instrument der Manipulation bei umstrittenen Themen benutzt wird, ist nicht neu. Dass sie als Plattform dient, um Menschen, deren Meinung die Autoren der Wikipedia nicht teilen, zu verleumden und zu denunzieren, ebensowenig. Mehrere andere bekannte Persönlichkeiten sind bereits Opfer dieser Praktik geworden. Wenn statt politischen Strömungen allerdings Menschen fertiggemacht werden sollen, ist der Übergang zum Cybermobbing, wie es in anderen sozialen Netzwerken stattfindet, fließend. [...]
Wikipedia war ursprünglich nicht als Mittel gedacht, mit dem anonyme Menschen Leute verleumden können, die sie nicht mögen. Leider hat es solche Denunzianten mit politischen Motiven aber immer schon gegeben, und es wird sie auch immer geben. Wir kennen sie aus dem Nationalsozialismus, wir kennen sie aus dem Sozialismus der DDR und jetzt agieren sie im Dienste der feministischen Ideologie. Ihre Motive sind häufig dieselben: Ihnen ist zum Beispiel ihre Ideologie wichtiger als alles andere. Oft handeln sie auch aus narzisstischer Wut. Oder sie genießen einfach das Gefühl, auf diese Weise Macht über andere Menschen zu haben und ihnen schaden zu können.
Man muss sich hier vor Augen führen, dass die Manipulation von Wikipedia-Einträgen über politisch missliebige Personen und Strömungen seit Monaten erfolgen und die entsprechenden Einträge fast rund um die Uhr im Auge behalten werden, damit fast jedes Einfließen entgegengesetzter Ansichten augenblicklich revertiert wird. [...]
[Vorschläge, wie] man den Einfluss von Ideologen, die sich in der Wikipedia immer häufiger gegen tatsächliche Experten durchsetzen, eindämmen könnte, [...] werden von den Verantwortlichen der Wikipedia nicht aufgegriffen. [...] Der Wikimedia-Vorstand, Pavel Richter[wp], bezeichnete gegenüber der Berliner "taz" nicht das Cybermobbing durch die Wikipedia, sondern die Kritik daran als "erschreckend". Die Wikipedia-Projektmanagerin Nicole Ebber erklärte in einem Blog des politischen Lagers, aus dem heraus das Cybermobbing stattfindet, also dem feministischen: "Wir sind inhaltlich mit euch auf einer Linie und schätzen es sehr, dass ihr euch klar und deutlich einbringt. (...) Wollen wir mal einen Hangout machen oder ein Treffen?" (Vergleichbare Angebote gibt es an die Opfer des Cybermobbings nicht.)» - Arne Hoffmann[14]
Quote: «In der Wikipedia-Welt bestimmen jene die Wahrheit, die am stärksten besessen sind. Dahinter steckt der Narzissmus all dieser kleinen Jungs, die der Welt ihren Stempel aufdrücken wollen, ihre Initialen an die Mauer sprayen, aber gleichzeitig zu feige sind, ihr Gesicht zu zeigen.» - Jaron Lanier[wp][15]
Quote: «Von einigen Jahren war ich aktiver Wikipedia-Autor unter einem schon lange nicht mehr aktiven Nick. Ich habe aufgegeben, weil ich die ständigen Kleinkriege mit besserwissenden Autoren leid war. Ich weiß auch von anderen qualifizierten Autoren, die es leid waren, von Leuten mit Halbwissen verbessert zu werden, die ständig ihre Beiträge revertierten. [...]
Die Zeiten, in denen ich Wikipedia als seriöse Informationsplattform angesehen habe, sind vorbei. Das Sagen haben hier Leute, die unendlich viel Zeit haben. (Meine früheren Beiträge wurden zeitweise nach wenigen Minuten revertiert, da müssen manche Leute stundenlang vor dem Rechner auf neue Beiträge von mir gewartet haben.) Wenn ich mir heute Artikel ansehe, an denen ich früher mitgeschrieben habe, ist mir immer wieder klar: Zeit, die ich in Wikipedia investiere, ist verlorene Zeit.» - Benutzer Rhyne[16]
Quote: «Ich werde hier nicht mehr mitarbeiten. Mit dem Schreiben in Wikipedia verdiene ich kein Geld, mit dem Schreiben außerhalb von Wikipedia schon. Meine Zeit ist mir zu schade und für ein Hobby ist Wikipedia zu anstrengend. Die hauptsächliche Beschäftigung in Wikipedia besteht darin, sich mit Unwissen und gut organisierten Pressure Groups[wp] auseinanderzusetzen. Die Bearbeitung und Erstellung von Artikeln spielt dabei keine Rolle mehr. Der ständige Kampf gegen halbwüchsige Admins, deren Hauptaufgabe darin besteht, Autoren vom Schreiben abzuhalten, ist mir zu anstrengend und zeitraubend geworden.
Wikimedia[wp], der genauso kostenintensive wie nutzlose Verein, der Wikipedia betreibt (bei rechtlichen Streitigkeiten aber immer darauf verweist, dass er mit Wikipedia nichts zu tun hat) hat einst die Zedler-Medaille[wp] erfunden. Damit sollen Akademiker zur Mitarbeit animiert und das ramponierte Image der Wikipedia im Bildungsbereich aufgehübscht werden.[17] Wenn der Akademiker aber in die Wikipedia kommt, wird er feststellen, dass er es hier mit der Macht des Unwissens und mit einflussreichen politischen Gruppen zu tun hat. Darüberhinaus muss er sich alle paar Wochen von einem pickligen 19-Jährigen maßregeln lassen, welcher hier als Admin fungiert. Das macht wenig Spaß.» - Benutzer Mr. Mettwurst[18]
Quote: «In der Wikipedia findet eine ständige, schleichende Verschlechterung durch sicherlich wohlmeinende Benutzer statt, deren fachliche Kompetenz für eine enzyklopädische Behandlung der jeweiligen Themen nicht ausreichend ist. Das sind beispielsweise Studenten, die über gerade Gelerntes schreiben wollen, oder ehemalige Studenten, denen jedoch im Laufe der Zeit der Überblick und die Vertrautheit mit dem Stoff abhandengekommen sind, manchmal auch eifrige Benutzer, die meinen, Texte aus der englischen Wikipedia übersetzen zu können, obwohl sie ihren Inhalt nicht begreifen. All dem steht eine verschwindend kleine Zahl von Redakteuren gegenüber, an denen dann die Aufgabe hängenbleibt, das Sinnvolle herauszufiltern und Fehler zu korrigieren.» - Benutzer Gunther[19]
Quote: «Seit 2006 trage ich zur deutschen Wikipedia bei, indem ich medizinische Artikel redigiere oder um wissenschaftliche Quellen ergänze. Bisher habe ich etwa 800 Edits durchgeführt. Im Zuge dieser Arbeiten fiel mir auf, dass es mit Wikipedia einige Probleme gibt, die auch durch wiederholtes Ansprechen auf den Diskussionsseiten nicht zu beheben waren. Vielmehr wird an einigen, wie ich meine, falschen Grundsätzen aus Prinzip festgehalten: Grundsätzlich kann jeder Änderungen an Einträgen vornehmen oder um neuen Text ergänzen. Das finde ich gut. Problematisch daran ist aber, dass das auch anonym geschehen kann. Zwar melden sich viele User bei Wikipedia an, doch meist geschieht dies unter einem Pseudonym. Niemand weiß, ob es stimmt, was diese User auf ihrer Benutzerseite über sich schreiben, keiner kann es nachprüfen, denn niemand muss bei seiner Anmeldung nachprüfbare Angaben machen. Keine ernst zu nehmende wissenschaftliche Zeitschrift würde Beiträge von Unbekannten annehmen. Autoren müssen namentlich und mit Adresse bekannt sein. Überdies wird regelmäßig von seriösen Medien eine Eigenerklärung von Autoren verlangt, ob Interessenkonflikte bestehen. Dies fällt bei Wikipedia selbst bei jenen Autoren regelmäßig weg, die namentlich bekannt sind. Denn das gibt es auch: User, die sich mit Klarnamen und Adresse anmelden. Das ist zwar nicht immer zuverlässig überprüfbar (Postident wäre z. B. zuverlässiger), aber schon ein großer Fortschritt. Was aber dann auch fast immer fehlt ist eben eine Interessenkonflikterklärung. Im Schutz der Anonymität wird auch deshalb von regelmäßigen Wikipedia-Usern, die sich in der "Medizin-Redaktion" zusammengeschlossen haben, oft willkürlich redigiert, gelöscht und geändert. Seit einiger Zeit werden Änderungen so lange zurückgehalten, bis sie von Prüfern gesichtet und freigegeben worden sind. Da dies aber auch regelmäßig anonyme User sind, wird die Sache dadurch nicht besser. Überdies geben dieselben anonymen User sich oft gegenseitig ihre Beiträge und Änderungen frei. Deshalb ist Wikipedia mit Vorsicht zu genießen, wenn um Beiträge oder Änderungen Anonymer geht. Unter anderem diese Probleme haben dazu geführt, dass in den USA nun Medpedia in Gründung ist (www.medpedia.com), zu der eine namentliche und genehmigte Anmeldung nötig ist, wenn man aktiv mitarbeiten will. Autoren müssen zudem akademische Qualifikationen nachweisen und Interessenkonflikte offenbaren. So sollte auch der medizinische Teil der deutschen Wikipedia aufgezogen werden.» - Benutzer Wettig[20]
Quote: «Bei Recherchen entdeckte ich Ende 2007 zufällig einen Artikel zu einem polithistorischen Thema, der sich definitiv in einem - sagen wir mal ganz diplomatisch - "unqualifizierten Zustand" befand. (...) Der Artikel wurde von einem Benutzer verteidigt, den ich damals für einen gleichberechtigten Benutzer hielt. Und dem Benutzer wurden Admins gefällig, die ich für normale Admins hielt. Ich saß ahnungslos in der Falle.
In Wirklichkeit hatten sich meine Gegner konspirativ verschworen: Durch die Bank weg handelte es sich um Herrschaften des Hamburger Wikipedia-Stammtisches, die ein Kartell bildeten. Ebenso wenig wie Franz Kafka[wp] hatte ich von Anfang an auch nur die allergeringste Chance, mit Sachargumenten durchzudringen. Doch dies alles war mir damals unbekannt gewesen.
Die geringste Schärfe im Ton konnte als angeblicher "persönlicher Angriff" gewertet werden, etwa die das Absprechen jeglicher Kompetenz auf einem bestimmten Gebiet, was allerdings nachweislich der Fall gewesen war. Umgekehrt durfte man sich mir und meinen Mitstreitern jede Demütigung herausnehmen und die Regeln wissenschaftlicher Arbeitsweise sowie die Wikipedia-Regeln nach Belieben ignorieren. Mein Gegner und seine Schergen waren sakrosankt. Wie gesagt, die Zusammenhänge hinter den Kulissen und der Admin-Corpsgeist waren mir unbekannt, auch wenn mir schon damals einige überflüssig abschätzige Kommentare von Admins merkwürdig temperamentvoll vorkamen.» - Medienanwalt Markus Kompa[wp][21]
Quote: «Die namentliche Registrierung der Wikipedia-Autoren hätte einen weiteren Effekt: Die politische Einflussnahme durch Parteien, Organisationen, Stiftungen und Verbände würde erkennbar. Ich habe auf (mein)em Blog schon vom Sozialdemokratischen Pressekonzern Deutschland berichtet. Die Versuche der Heinrich-Böll-Stiftung, die öffentliche Meinung durch angebliche "Expertisen" zu beeinflussen, waren auch schon Gegenstand auf (mein)em Blog. Wer vor diesem Hintergrund denkt, politische Parteien, Stiftungen, Verbände, Interessenvertretungen[wp] welcher Art auch immer, würden davor zurückschrecken, bezahlte Autoren in die Wikipedia einzuschleusen, um vor Ort Meinungsbildung zu betreiben, ist aus meiner Sicht grenzenlos naiv.» - Michael Klein[22]
Quote: «Heute ist nach 15 Tagen ein kleines Experiment in eigener Sache zu Ende gegangen. Am 12. Januar hatte ich bei Wikipedia einen Artikel über dieses Blog eingestellt und in der vergangenen Nacht, um 2.08 Uhr, wurde er von einem aus der Schweiz stammenden und in den USA lebenden Tierarzt gelöscht, weil er das Blog nicht für relevant hält.
[...] Schon seit längerer Zeit hat es mich interessiert, wie konkret darüber entschieden wird, ob ein Thema, ein Begriff, eine Organisation oder eine Person im Lexikon auftauchen oder nicht.
Seit ich dieses Blog im Mai 2011 begann, habe ich die Wikipedia Richtlinien für Webseiten (diese sind auch für die Relevanz von Weblogs maßgeblich) im Auge behalten. Ende letzten Jahres habe ich festgestellt, dass das Blog inzwischen gleich mehrere der geforderten Kriterien erfüllt. Also war es Zeit für meinen "Selbstversuch Wikipedia". Ich habe einen vierteiligen Artikel vorbereitet, in dem ich mich, neben einer allgemeinen Definition, mit den Abschnitten "Inhalt", "Verbreitung" und "Erwähnungen" beschäftigt habe. Mit insgesamt 23 Quellenangaben habe ich dabei Themen, Interviewpartner, Besprechungen, Zweitveröffentlichungen und Empfehlungen belegt. Ich habe die Besucherzahlen des Blogs offen gelegt, die Position bei verschiedenen Blog-Ranking und Traffic-Diensten dokumentiert und deutlich gemacht, dass ich den Eintrag selber geschrieben habe. Eingestellt habe ich den Beitrag am 12. Januar um 16.00 Uhr. Drei Stunden und 39 Minuten später wurde der Eintrag erwartungsgemäß "zur Löschung vorgeschlagen". Der Antrag stammte von einem Wikipedia Mentor, der im Hauptberuf Chemiker ist und der sich bisher an der Enzyklopädie beispielsweise mit Artikeln über das "Schlenk-Gleichgewicht", die "Karminsäure" oder die "Fritsch-Buttenberg-Wiechell-Umlagerung" beteiligt hat. [...]
[...] Da dieses Blog in den vergangenen Monaten von verschiedenen überregionalen Medien (darunter Deutschlandradio, Süddeutsche Zeitung, Märkische Allgemeine, etc.) erwähnt wurde, es bei der Google-Suche mehr als 100.000 Ergebnisse hervorbringt und einzelne Artikel oder Teile davon auf vielen anderen Seiten (darunter Nachdenkseiten[wp], Saarländische Online-Zeitung, Humanistischer Pressedienst der Giordano-Bruno-Stiftung[wp], Fefes Blog[wp], etc.) zitiert wurden, konnte ich von Relevanz nach den Richtlinien der Wikipedia ausgehen. So dachte ich zumindest, aber die nun folgende Diskussion belehrte mich eines Besseren. [...]
[...] Über die Löschung meines Eintrags bin ich nicht am Boden zerstört. Ich hatte seit längerem auf eine Gelegenheit gewartet, die Erstellungs-, Zulassungs- und Löschprozesse bei der deutschen Wikipedia einmal aus der Nähe zu erleben und zu betrachten. Von daher handelte es sich bei dem Eintrag hauptsächlich um ein Experiment und die Grundlage für eine kleine Recherche.
Mehrmals wurde mir innerhalb der Diskussion unterstellt, ich wolle lediglich für das Blog werben. Jeder, der Wikipedia schon einmal genutzt hat, weiß um den Unsinn dieser Unterstellung. Eine Enzyklopädie benutzt man schließlich nicht, um sich über neue Produkte, Phänomene oder Medien zu informieren, sondern in der Regel, um sich über etwas zu informieren, das man bereits kennt. [...]
Da ich die Online-Enzyklopädie selber regelmäßig benutzt, drängt sich mir angesichts der geschilderten Erfahrungen eine bestimmte Frage auf: Wovon ist es abhängig, ob wir bei Recherchen per Wikipedia Artikel zu bestimmten Themen finden? Wer entscheidet letztlich darüber, welche Gegenstände in diesem sehr weit verbreiteten und stark genutzten Nachschlagewerk, das für viele Benutzer Referenzcharakter hat, behandelt werden?
Die Antwort stimmt nachdenklich: Genau einer der rund 1.000 Moderatoren der deutschsprachigen Wikipedia trifft alleine(!) die Entscheidung darüber, ob ein Beitrag im Lexikon bleibt oder ob er gelöscht wird. Hierbei kann es sich um einen Vertreter ganz beliebiger Fachbereiche und politisch-gesellschaftlicher Auffassungen handeln. Der Moderator muss seine Entscheidung nicht begründen, er muss nicht auf die vorangegangene Diskussion eingehen und er schuldet niemandem Rechenschaft über seine Entscheidung.
Kommt er, aus welchen Gründen auch immer, zu dem Schluss, dass er einen bestimmten Artikel für ungeeignet hält, dann kann er ihn innerhalb weniger Sekunden löschen, verbunden mit der Folge, dass das betreffende Thema in Wikipedia ab dann nicht mehr auffindbar ist.
In Bezug auf die (politische) Blogosphäre führt diese Vorgehensweise zu einem interessanten Effekt: Hier finden sich in der Kategorie "Weblogs" nämlich zwar Einträge über Henryk M. Broders "Achse des Guten", über das rechtsradikale, österreichische Blog "Alpen-Donau.info", das rechtsextreme, antisemitische und homosexuellenfeindliche "kreuz.net" oder über die islamfeindliche und rassistische Plattform "Politically Incorrect". Artikel über linksliberale oder linke Blogs sucht man hier allerdings eher vergebens, wenn man einmal von den Nachdenkseiten absieht.
Dies kann nun zum einen daran liegen, dass niemand auf den Gedanken kommt, über solche Publikationen einen enzyklopädischen Artikel zu schreiben. Zum anderen ist es aber ebenso möglich, dass mit entsprechenden Einträgen so verfahren wird, wie ich es anhand meines Blogs beschrieben habe: Wenn der Beitrag irgend einem Wikipedia Moderator aus irgend einem Grund nicht passt, dann wird er gelöscht.
Die Bandbreite dieser Gründe kann von nachvollziehbaren, inhaltlichen Einwänden, über persönliche Animositäten bis hin zu einer abweichenden politischen Auffassung reichen. Da es jedem Moderator grundsätzlich überlassen bleibt, seine Entscheidung mit der angeblich fehlenden und kaum objektiv überprüfbaren Relevanz zu begründen, ist im Prinzip kein Thema davor geschützt, aufgrund ganz subjektiver Einstellungen und Beweggründe nie in der Wikipedia aufzutauchen.» - Jacob Jung[23]

Michael Klonovsky schreibt über die Methode des Diffamierens und "In-die-rechte-Ecke-Stellens":

Quote: «"Papa", fragte mein Neunjähriger, "wenn dich jemand öffentlich 'Hund' nennt, warum haust du dem nicht eine auf die Zwölf?" Nein, ich erzählte nichts von Zivilgesellschaft und Duellverbot, sondern erklärte, dass ich diesen Menschen gar nicht kenne und dass er mir das nicht ins Gesicht gesagt habe, das würde der sich gar nicht trauen, sondern er habe es geschrieben, und das stünde nun in diesem Online-Lexikon, das er, Sohn, ja aus der Schule kenne. "Und warum schreibt der so was?" Nun, das sei eben ein Maulheld, der über gewisse Dinge anderer Meinung sei als ich und das nicht eleganter formulieren könne. "Aber wieso steht so was in einem Lexikon?" - Kinder stellen oft die richtigen Fragen.
Der Reihe nach. Nachdem ich in einem Artikel die Umarbeitung des Wikipedia-Eintrags über die libertäre Zeitschrift "eigentümlich frei" und deren fragwürdige Einsortierung bei der "Neuen Rechten"[wp] thematisiert hatte (FOCUS 46/2012), nahm sich der anonyme Autorenschwarm prompt jener Wikipedia-Seite an, über welcher mein Name steht. Das Resultat ist nicht nur der erwartbare Versuch, mich ebenfalls erkennungsdienstlich der bösen Rechten zuzuordnen, sondern obendrein einer Spezies als boshaft geltender Vierbeiner. Die "Rechtsextremismusforscher" Martin Dietzsch und Anton Maegerle "verorten den von ihnen mit 'Kettenhund' betitelten Klonovsky ... in der Neuen Rechten", kann man in Wikipedia lesen (dabei ist mir alles Neue ein Graus!). Der aparte Tiervergleich taucht auf der Seite mal auf, dann verschwindet er wieder, weil diese Gesinnungs-Paparazzi natürlich wissen, über wessen Geisteszustand er tatsächlich Auskunft gibt und ihn lieber weghaben wollen; er ist aber im Anmerkungsteil jederzeit abrufbar. Die Rubrizierung unter "Neue Rechte" wiederum ist deswegen obligatorisch, weil man dort zum Sympathisanten des "völkischen Nationalismus" wird - und einen Klick weiter der NPD. Der Eintrag wird abgerundet durch falsche Behauptungen über den Inhalt eines Gerichtsurteils, ein Zitat aus der Fachzeitschrift "EMMA" sowie die Beurteilung meiner Person durch Sozio- und Politologen, so namenlos wie links, deren wesentliche wissenschaftliche Leistung darin besteht, mich zu zitieren und das Zitierte dann ganz schlimm zu finden.» - Michael Klonovsky[24]

Loss of knowledge holders

Dr. Claus Wolfschlag[wp] fasst die gegenwärtige Situation in Wikipedia so zusammen:

  1. Es tummelt sich mittlerweile offensichtlich eine ganze Anzahl links- bzw. "antifaschistisch" orientierter Autoren unter den Wikipedia-Usern. Wikipedia wurde demnach von diesen als neues Operationsgebiet, eine Art Spielwiese, entdeckt. (...) Linksgerichteten Kritikern wird breiter Raum eingeräumt, ohne allerdings deren politischen Standpunkt kenntlich zu machen. usw.
    Versuchen Andersdenkende die Beiträge zu korrigieren, werden ihre Änderungen umgehend wieder gelöscht. Bisweilen hagelt es dann auch noch aggressive Beleidigungen und latente Drohungen ("Pass auf...", "Vorsicht...") gegen die "Störenfriede" mit der anderen, nicht-linken Meinung. So soll natürlich eingeschüchtert werden.
  2. Politische Absichten von User-Cliquen: Wikipedia wurde also offenbar auch als Operationsgebiet gewählt, weil sich hierüber suggestiv politische Einordnungen transportieren lassen, ohne das deren linksgerichteter politischer Hintergrund sofort deutlich wird. Es steht also nun über dem "linksradikal" beeinflussten Eintrag nicht mehr das leicht erkennbare Logo einer "Antifa"-Publikation, sondern nur noch neutralisiert "Enzyklopädie". Zudem agiert man anonym, also mit Nickname, ist demnach nicht haftbar zu machen für Behauptungen, die man in einem Printmedium oft nicht ungestraft tätigen dürfte. Der unwissende Leser nimmt dabei zuerst nur den Begriff "Enzyklopädie" wahr und wähnt sich in einer Sphäre politischer Neutralität. Zugleich kann man auf diese Weise von hier aus Ängste, Vorbehalte bei der Leserschaft schüren, hofft also den so beschriebenen Institutionen oder Personen sozialen und wirtschaftlichen Schaden zufügen zu können.
  3. Abschirmung vor Kritik: Im Gegenzug wird derzeit über linksgerichtete Organisationen, Einrichtungen oder Personen häufig die schützende Hand gehoben. Kritische Einwände werden hier stark minimalisiert, politische Einordnungen rasch gelöscht. Hier funktioniert die Wächterfunktion noch bestens. Links bleibt bislang noch alles "sauber".
  4. Fragile Struktur: Das führt zum generellen Problem von Wikipedia: Die Struktur ist äußerst lose. Jeder x-beliebige Internet-Surfer kann binnen einer Minute Einträge ändern, wie es ihm in den persönlichen Kram passt. Ob diese Änderungen oder Diskussionsbeiträge qualitativen Kriterien standhalten, wird kaum überprüft.
  5. "Sozialdarwinistisches" Prinzip: Das ist aber gerade in politischen und philosophischen Streitthemen fatal. Und zwar weit über die Problematik des "Linksradikalismus" hinausgehend. Das kann zum Beispiel beim Streit Pro und Contra Amerika, Abtreibung, chinesische Tibet-Politik usw. zum Tragen kommen.
    Wikipedia beruht auf der Annahme, dass alle Nutzer friedlich und im offenen Diskurs ihr Wissen beitragen, und dass dadurch gehaltvolle und abgewogene Einträge entstehen, die das Wissen der Menschheit sammeln. Dieses Prinzip mag zum Beispiel bei botanischen oder geographischen Themen funktionieren. Sobald die Einträge aber in einen gesellschaftlich umkämpften Bereich hineinreichen, fangen andere Mechanismen zu greifen an. Es erscheint der Eintrag, dessen Thesen bestimmte Wikipedia-User am aggressivsten durchzusetzen versuchen. Es "gewinnt" also nicht das bessere Argument, sondern derjenige, der mehr Zeit hat, an der Mouse zu sitzen, und das größere Interesse hat, bestimmte Positionen durchzupauken. Am besten im Verbund mit zwei, drei Freunden, die sich ebenfalls als Autoren betätigen. Politische Kraft- und Machtverhältnisse übertragen sich zusätzlich auf Lexikoneinträge.
    Wikipedia beruht demnach also auf einem "sozialdarwinistischen" Prinzip - der Hartnäckigere, "Stärkere" setzt sich durch: Viele Beiträge, vor allem im politischen Bereich, spiegeln weniger objektive Erkenntnis oder Einsicht wider, sondern sie beruhen mehr auf purem Durchsetzungswillen, auf der Besessenheit, den eigenen Standpunkt zu verbreiten. Wer also mehr Mitstreiter hat, mehr Freizeit und mehr Aggressionspotential drückt die Formulierungen durch, die er haben möchte. Dabei bleibt Objektivität oft auf der Strecke. Wird der "Edit-War" zu stark, können Administratoren zwar etwas schlichtend eingreifen. Doch, was ist, wenn politische Freunde, die bereits lange Zeit bei Wikipedia als Nutzer tätig waren, längst selber zu Administratoren mit weitergehenden Steuerungsbefugnissen "aufgestiegen" sind?
  6. Fazit: Wikipedia ist nur bedingt als seriöse Informationsquelle anzusehen. Sie hat, auch wenn das die vielen seriösen und gutmeinenden Mitarbeiter nicht gerne hören, deren Engagement hier in keiner Weise herabgewürdigt werden soll, nichts mit einer klassischen Enzyklopädie gemein, die üblicherweise von namentlich verantwortlichen Wissenschaftlern zusammengetragen wird. Zur Recherche bestimmter Fakten und Daten mag die Website durchaus sehr hilfreich sein, inhaltlich ist sie aber zu abhängig von Manipulationen, kaum kontrolliert und deshalb sehr mit Vorsicht zu genießen.[25]
Quote: «Der innere Zirkel der Autoren und Administratoren der deutschsprachigen Wikipedia funktioniert wie ein geschlossener Jakobinischer Klub. Man setzt sich über jede selbstgesetzte und eigentlich verbindliche Regel hinweg, wenn es einen Verfasser betrifft, der gegen die gemeinsame Linie der Gleichheitsideologie verstößt. Die Reihen sind inzwischen so fest geschlossen, daß Kritik an diesem Klub von innen aus der Wikipedia heraus praktisch nicht mehr möglich ist und der Versuch sofort mit der Sperrung bzw. Vertreibung des Kritikers aus der Wikipedia geahndet wird.» - Volkmar Weiss[26]
Quote: «Schreiben Randexistenzen und Arbeitslose die deutschsprachige Wikipedia? [...] Dass der Fall des Andreas Kemper alias Schwarze Feder auch ein Präzedenzfall für die unheilvollen Möglichkeiten der neuen Medien Wikipedia [...] als Tummelfeld eines akademischen Lumpenproletariats ist, muss an anderer Stelle diskutiert werden [...] Auch der viel zu geringe Widerstand in der Sache gegen ein derartiges Treiben. Denn der Fall Andreas Kemper ist nur die Spitze eines Eisbergs. Viel zu wenige in den alten Bundesländern begreifen oder wollen wahrhaben, dass, wenn sich solcher Geist mit Macht verbindet, dann Regime wie in Nordkorea oder das Pol-Pot Kambodschas die zwangsläufige Folge sind.» - Volkmar Weiss[26]
Quote: «Man sehe sich bitte nur einmal die von Schwarze Feder veranlassten bzw. inhaltlich besonders stark von ihm geprägten Begriffe in der deutschen Wikipedia an und vergleiche sie mit der englischen Wikipedia. Dann wird deutlich, welchen ideologischen Unfug hier ein Einzelner angerichtet hat. Die von Schwarze Feder initiierten oder von ihm stark beeinflussten Begriffe der deutschen Wikipedia wie Arbeiterkinder, Bildungsbenachteiligung, Bildungsbenachteiligung in der Bundesrepublik Deutschland, Bildungsarmut, Bildungsparadox, Theorie sozialer Schließung, Bildungschance und viele mehr haben in der englischen Wikipedia oder sonstwo in der Welt nicht einmal eine Entsprechung und sind Ausgeburten eines jakobinischen Egalitarismus, der sich haßerfüllt gegen alles Leistungstragende richtet. Es wird einmal einer ganzen Arbeitsgruppe bedürfen, um das wieder auf den Boden der Tatsachen zu stellen, wenn sich die Wikipedia nicht durch solche Auswüchse selbst ad absurdum führen will. Der englischen Wikipedia sind zwar die Probleme der deutschen Wikipedia nicht fremd, die politische Vielschichtigkeit der englischsprachigen Welt hat aber derartige Einseitigkeiten bisher verhindert.» - Volkmar Weiss[26]
Quote: «Da ich nicht der einzige bin, der treffsicher und sachgerecht formulieren kann, der aber gerade deswegen ausgeschaltet werden soll, wird die Wikipedia für diese strittigen Felder nichts weiter sein und bleiben als eine Sammlung der herrschenden und durchschnittlichen Dummheit, ja sogar eben deshalb und zwangsläufig noch etwas unter dem Durchschnitt bleiben. So wird auch in der Wikipedia das Reich triumphieren, das Orwell in "1984" so glänzend beschrieben hat und von dem die wenigsten merken, wie es auch in der freien Welt langsam aber sicher die Macht ergreift. Und wer sind die, die sich als links einseitige Meinungswächter aufspielen: "Was ich sehr kritisch betrachte, ist der Arbeits- und Leistungswahn in dieser Gesellschaft.", lese ich da z.B. bei Herrn Andrax[wp]. Mit so einer Einstellung in einer so genannten Leistungsgesellschaft braucht man sich über die PISA-Ergebnisse doch gar nicht wundern, es kann und wird da nur noch schlimmer kommen.» - Dr. Volkmar Weiss am 31. Januar 2006[27]

Claims

The Wikipedia has claimed to be an encyclopedia. Because Wikipedia wants to be encyclopedia, and, for example, measures itself with the Encyclopædia Britannica[wp], so Wikipedia tries to imitate an encyclopedia in its guidelines.[28] Thus Wikipedia claims "article to be written from a neutral, non-judgmental as possible, point of view" and "no own thoughts, opinions and theory building have to be included in the Wikipedia". The readers of Wikipedia is into believing they were dealing with a neutral, objective and in-depth encyclopedia, without that this claim can be maintained in the reality.

As early as 2006 it became apparent that Wikipedia can not do justice to its claim. Arne Hoffmann quoted from the English language Wikipedia (sic) on 18 January 2006 [28] (ie for three years before (sic) WikiMANNia was established):

Die Wikipedia hat den Anspruch, eine Enzyklopädie zu sein. Weil die Wikipedia Enzyklopädie sein will, und sich so beispielsweise an der Encyclopædia Britannica[wp] misst, versucht die Wikipedia in ihren Leitlinien eine Enzyklopädie nachzuahmen.[28] Vom Anspruch her sollen "Artikel von einem neutralen, möglichst wertungsfreien, Standpunkt aus formuliert werden" und "keine eigenen Gedanken, Meinungen und Theoriegebäude in die Wikipedia einfließen". Den Lesern von Wikipedia wird vorgemacht, sie hätten es mit einer neutralen, objektiven und fundierten Enzyklopädie zu tun, ohne dass dieser Anspruch eingehalten werden kann (Anspruch und Wirklichkeit).

Bereits 2006 zeichnete sich ab, dass Wikipedia seinem Anspruch nicht gerecht werden kann. Arne Hoffmann zitierte aus der englischsprachigen Wikipedia(sic!) am 18. Januar 2006[29] (also schon drei Jahre bevor (sic!) WikiMANNia gegründet wurde):

  • Die Wikipedia-Autoren seien in der Regel sehr jung und schrieben auch so. Das hat ihr die Bezeichnung "Kinderlexikon" eingebracht.
  • In traditionellen Lexika dürfe sich niemand erlauben, Schwachsinn zu verzapfen, weil seine wissenschaftliche Reputation davon abhänge. Die Anonymität der Wikipedia hingegen erlaube jedem, der sich für einen Experten hält, fröhlich draufloszufaseln.
  • Die Grundannahme der Wikipedia, dass eine ständige Überarbeitung der Artikel durch immer mehr Autoren zu einer immer höheren Qualität führt, sei unbewiesen. Tatsächlich stießen Experten von außen auf so einige Artikel, die ursprünglich sehr gut waren und durch inkompetentes Herumgebastel immer bedenklicher gerieten.
  • Es sei illusorisch, dass jeder Wikipedia-Artikel ständig verbessert werde. Viele blieben unbeachtet, so dass sich in ihnen aller möglicher Unfug einnisten könne. [...]
  • Der Wikipedia-Grundsatz "Artikel müssen unter einem neutralen Standpunkt geschrieben werden" verkümmert in Wirklichkeit dazu, dass die Beteiligten darüber abstimmen, was als "neutraler Standpunkt" zu gelten hat. Dabei haben die Wikipedia-Administratoren oft die letzte Entscheidungsgewalt, und die Stimmen von Leuten, die sich in der Wikipedia-Hierarchie schon gut eingenistet haben (zum Beispiel weil sie mangels Berufsqualifikation genügend Zeit für solche Dinge haben), sind einflussreicher als die Stimmen von echten und neuen Experten, die oft als "Trolle" abgewatscht werden. Von dem bekannten Wikipedia-Kritiker Andrew Orlowski stammt der treffende Satz: "Wenn du ein Experte bist und bei der Wikipedia helfen möchtest, bereite dich auf monatelange Streitereien vor - normalerweise mit Leuten, die von dem Thema keine Ahnung haben." Noch dazu werden einige Themen von Lobbygruppen und FantikerInnen gekapert. [...]
Besonderen Spaß hatten seit jeher Vertreter der Männerbewegung mit einigen Wikipedia-Ideologinnen. Zentrale Fakten und Argumente waren dabei oft entweder gar nicht oder erst nach langem Ringen einzubringen. Bestimmte Artikel ("Väteraufbruch für Kinder") wurden erst mal auf die Löschliste gesetzt und mussten überhaupt erst um ihre Existenzberechtigung kämpfen, andere Artikel (etwa eine Liste mit Autoren der Männerbewegung) wurde von den Wikipedianerinnen auf Dauer völlig blockiert. Ebenfalls ein Löschantrag wurde erst einmal gegen das Portal: Männer eingebracht, das sich zwar schließlich durchsetzen konnte, aber putzigerweise, was durch einen Blick auf die Versionsgeschichte deutlich wird, vor allem von der rührigsten Wikipedia-Feministin mitgeprägt wurde. Andere Artikel zu diesem Thema leiden auf ähnliche Weise: Wer am meisten freie Zeit hat und am verbissensten kämpft, gewinnt.

Causes of conflict

Der erste Einblick in den Streit-Moloch "deutschsprachige Wikipedia" entstammt einem Vortrag, den Dr. Thomas Roessing von der Universität Mainz im Jahre 2011 auf einer Konferenz der International Association for the Development of the Information Society (IADIS) in Rom gehalten hat. In seinem Vortrag analysiert Thomas Roessing Vandalismus und Editier-Kriege in der Wikipedia. Dabei beschreibt er Editier-Kriege als regelmäßig vorkommende, ideologische Auseinandersetzungen, bei denen die jeweiligen Kontrahenten mit "instrumental editing" arbeiten, also damit, Quellen zusammenzusuchen, die die eigene ideologische Position unterstützen bzw. die ideologische Position der Kontrahenten unterminieren. Diese Praxis der willkürlichen Quellenauswahl, die Arne Hoffmann und ich in unserem Offenen Brief angesprochen und auf das Fehlen eindeutiger Kriterien darüber, was eine verlässliche, reliable oder brauchbare Quelle auszeichnet, wie man sie erkennt, zurückgeführt haben, ist nach Ansicht von Thomas Roessing eine Ursache dafür, dass heftige Konflikte "regularly escalate to intense argument and sometimes members of the community loose their temper" (Roessing, 2011).

Eine weitere Ursache dafür, dass Editier-Kriege ausbrechen, hat Roessing auf Basis einer empirischen Analyse, in die 500 Vandalismusmeldungen (darunter 69 Editier-Kriege) eingegangen sind, die innerhalb von 10 Tagen und im November 2009 auf Wikipedia-Deutschland erfolgt sind, identifizieren können. Die Ursache ist schnell benannt: Die Administratoren, die eigentlich dafür da sind, Editier-Kriege zu unterbinden bzw. angesichts eines Editier-Krieges eine Entscheidung für die eine oder andere der Konfliktparteien zu treffen, machen ihre Arbeit nicht: "Administrators play a key role in Wikipedia's system for conflict resolution. They do their work properly in simple and undisputed cases but tend to leave a discussion alone when it comes to heavy conflicts among users." Und: "Of the 69 cases that were archived without a decision by an administrator or another resolution, 14 were consensual discussions, 9 somewhat disputed and 46 heavily disputed discussions. It is plausible that administrators fear to anger other users by deciding a disputed argument and thus refrain from doing so." (Roessing, 2009).

Eine weitere, neben der von Roessing angesprochenen Ursache für die "Arbeitsverweigerung" der Administratoren ist besteht wohl darin, dass Administratoren durch das Fehlen der bereits angesprochenen Kriterien nicht wissen, wie sie entscheiden sollen bzw. keine Basis haben, auf die sie ihre Entscheidung für alle nachvollziehbar stützen können. Das System "Wikipedia" ist eine Zeitbombe, denn die nicht gelösten Konflikte gehen ja nicht weg, vielmehr steht zu vermuten - und die Tatsache, dass die Konfliktherde immer von denselben Autoren ausgehen, spricht dafür - das Konflikte, die in einem Bereich nicht gelöst wurden, in den nächsten Bereich getragen werden.

Neben dem Fehlen eindeutiger und verlässlicher Kriterien, die die Arbeit bei Wikipedia strukturieren, ist die Anonymität der Autoren eine weitere Ursache für Umgangston, schwelende Konflikte und die zuweilen vergiftete Atmosphäre. Dass dem so ist, zeigt eine Studie aus Süd-Korea.[22]

Faked Truth

Faked articles / Hoax

Hin und wieder fallen gefälschte Artikel auf. So gab es knapp fünf Jahre einen englischsprachigen Wikipedia-Eintrag über den "Bicholim-Konflikt". Jetzt ist der Eintrag gelöscht worden, weil es das angeblich historische Ereignis nie gegeben hat.

In über 4.500 Wörtern ließ sich ein Autor in einem englischsprachigen Wikipedia-Eintrag über den Bicholim-Konflikt[wp] aus. Laut dem Eintrag habe in den Jahren 1640 bis 1641 Portugal eine kriegerische Auseinandersetzung mit dem Reich der Marathen - einem Staat in Zentralindien - gehabt, der schließlich mit einem Friedensvertrag beendet wurde, der den Grundstein für den indischen Bundesstaat Goa gelegt habe. Insgesamt fünf Jahre war der Eintrag auf Wikipedia online und wurde nun Ende 2012 gelöscht. Der Grund: Ein Wikipedia-Nutzer recherchierte nach und stellte fest, dass es diesen Konflikt niemals gegeben hat und sich jemand die ganze Geschichte von vorne bis hinten ausgedacht. Das berichtet die Website "The Daily Dot".
Demnach gab es eigentlich von Anfang an einige Hinweise darauf, dass mit dem Wikipedia-Eintrag etwas nicht stimmt. Immerhin wurde in den Fußnoten nur ein Buch als einzige Quelle für den Eintrag genannt, das natürlich nicht existiert. Dennoch wurde der Artikel knapp zwei Monate nach seiner Erstellung als "Guter Artikel" bei Wikipedia markiert. Den Status "Featured Article" blieb dem gefakten Eintrag auf Wikipedia allerdings verwehrt, weil die Anzahl der angegebenen Quellen als zu gering eingestuft wurde.
Der Wikipedia-Nutzer ShelfSkewed schaute sich den Artikel über den Bicholim-Konflikt dann Ende Dezember schließlich genauer an und kam zum Schluss, dass es sich um einen Hoax[wp] handeln muss. "Ein cleverer und ausgetüftelter Hoax", wie Wikipedia:Articles for deletion/Bicholim conflict[wp] auf Wikipedia schreibt.
Ein gefakter (gefälschter) Artikel auf Wikipedia ist natürlich kein Einzelfall. Ungewöhnlich ist höchstens, dass der Artikel so lange unbemerkt blieb. In der von Wikipedia:List of hoaxes on Wikipedia[wp] selbst geführten Liste mit den Wikipedia-Hoaxes werden aber auch gefakte Wikipedia-Artikel gelistet, die viel länger online waren, ehe sie entdeckt wurden. So beispielsweise der Artikel über Gaius Flavius Antoninus, dem angeblichen Attentäter von Julius Caesar, was natürlich Quatsch ist. Der Artikel war aber dennoch vom 9. Juni 2004 bis zum 13. Juli 2012 und damit für über acht Jahre online gewesen.
Wikipedia bezeichnet das Erstellen solcher Hoax-Artikel als Vandalismus und bittet seine Nutzer andere Test-Methoden zu verwenden, wenn überprüft werden soll, wie akkurat die Online-Enzyklopädie ist. So sei es beispielsweise sinnvoller nach bestehenden unkorrekten Aussagen in Artikeln Ausschau zu halten und dann zu überprüfen, wie die Aussagen online waren und dann auch möglichst noch zu korrigieren.[30]

Die Tatsache, dass in Wikipedia anonyme Autoren Artikel fälschen können, ist allerdings nur ein Teil eines viel größeren Problems. Die Veröffentlichung von falschen Informationen ist nur eine Seite der Medaille, die andere Seite ist das Löschen von richtigen Informationen, beziehungsweise die Verhinderung ihrer Veröffentlichung, weil sie nicht erwünscht sind. Beispiele gibt es in WikiMANNia zu Rainer Hoffmann und Gustl Mollath.

"Wikipedia hat viele gefäkte Artikel. Andererseits werden Artikel aber auch gelöscht, weil sie - trotz guter Quellen - nicht genehm sind. Umdenken in einigen historischen Dingen fällt nämlich den Administratoren auch schwer. Wichtiger wäre es, auch querdenkende, gut gebildete Administratoren anzuwerben. Vielfach merkt man: Was nicht sein darf - kann nicht sein!"[31]

Steered knowledge

Wikipedia is flooded with terms and contraptions of term from the area of feminism, gender and queer. Auf der anderen Seite wird bezüglich Feminismus und Männerrechtsthemen gelöscht, gefälscht und manipuliert, dass sich die Balken biegen. Allerdings spiegelt sich in Wikipedia nur im Kleinen das wider, was es im Großen schon immer gegeben hat.

"Falschaussagen wurden schon immer zu 'wahren' Fakten umgemodelt, denn der Gewinner schreibt die Geschichte. Kirche, Kriegsherren, Herrscher, Firmen, Lobbys, Wissenschaftler... derjenige, der die meisten Menschen erreicht, hat im allgemeinen Weltbild recht, wahr ist es deswegen aber noch lange nicht, siehe unterdrücktes Gedankengut durch die Religionen, oder recht aktuell in der Physik das Hawkings-Modell. Es gibt diverse gegenläufige Tendenzen die andere, möglicherweise plausiblere Modelle zum Verhalten des Universums erstellen als Hawkings[wp], aber sie werden von der Fachpresse und Kollegen ignoriert, denunziert und können so nicht publiziert werden, schlicht, weil sich ein so großer wissenschaftlicher Fachbereich nun auf Antimaterie und dunkle Energie gestürzt hat, die nun alle ihre Jobs behalten wollen und deswegen ihre Theorien für allgemeingültig erklären, obwohl sie möglicherweise alle in die falsche Richtung denken, so wie die Welt angeblich mal flach war. Da hat sich über die letzten Jahrtausende nichts geändert."[32]

Möglicherweise trifft das Gesagte auch über Feminism, Genderism, Klimawandel, Öko-Umwelt-Solar und andere Bereiche zu.

Damit ist ein allgemeines Problem angeschnitten, was wahr ist und was nicht, nach welchen Maßstäben das beurteilt wird und wer das festlegt und dies alles ist kein Wikipedia-spezifisches Problem.

Quote: «Heute gilt: Wahrheit interessiert, wenn sie den eigenen Interessen nützt. Nützt sie ihnen nicht, dann muss sie unkenntlich gemacht werden. Wir leben in einer Show-Gesellschaft. Die Mehrheit will nicht lange argumentieren. Sie will, was richtig ist, präsentiert und vorgekaut bekommen und einen Abstimmungsknopf drücken: Gefällt mir/gefällt mir nicht. Das ist Pöbelherrschaft. Es geht nicht um richtig oder falsch, um wahr oder unwahr, sondern um die Gunst des Pöbels - Max Erdinger[33]

Wikipedia authors give up

Quote: «Der Grund für den Schwund ist leicht gefunden: Warum sollte ich was in Wikipedia schreiben, wenn das jederzeit irgendwelchen Löschzwergen zum Opfer falles könnte? (...) Anders gesagt: Die Wikipedia Editoren sagen (zu den) Autoren: "Kommt bitte zu uns und investiert eure Zeit! Vielleicht löschen wir eure Arbeit dann wieder, aber immerhin habt ihr was geschrieben. Ist doch toll, oder?" Ich schreibe aus genau dem Grund nicht mehr auf Wikipedia.» - Arne Babenhauserheide[34]
Quote: «(...) Die Zeiten, als ich noch gerne für Wikipedia gearbeitet habe, sind definitiv vorbei. (...) Auf Wiedersehen.» - El Capitan[35]
Quote: «Hallo liebe WP-Freunde,
nach über 7 Jahren Zusammenarbeit und dem Schreiben von über 2500 Edits gebe ich auf. Was mir in den letzten zwei Wochen an den Kopf geknallt wurde, nachdem man 5 meiner Beiträge gleichzeitig mit Löschanträgen zugepflastert hat, was WP-Admins für Entscheidungen im Banne der "Relevanzkriterien" fällen, hat mir gezeigt, dass die Wikipedia sich weit von ihren eigenen Idealen entfernt hat. Zu weit für mich.
Ich will nicht nachtreten. Es waren schöne 7 Jahre und es hat mir Spaß gemacht, die Beiträge zu schreiben. Doch jetzt wünschte ich mir, ich hätte sie nie geschrieben. Die Enzyklopädie ist mE mittlerweile fast vollständig in der Hand von WP-Mobbern, WP-Stalkern und anderen. Diese bringen durch einen schier unendlichen Energieaufwand immer mehr gestandene WP-Admins dazu, "merkwürdige" Entscheidungen in der Sache zu treffen. Die Enzyklopädie ist nicht mehr für die Menschen, die darin etwas nachschlagen wollen, sie ist mittlerweile gegen sie. Schade. Anders ist es gar nicht zu erklären, dass ein Projekt wie MARJORIE-WIKI aufgesetzt wurde und regen Zulauf hat.
1001 Grüße und lebt wohl» - Arthur Diebold[36]
Quote: «Die Wikimedia-Herrschaften, mit denen ich bisher das Vergnügen hatte, haben wenig mehr Persönlichkeit erkennen lassen als trotzige Pubertierende mit Corpsgeist. Und da die Wikimedia durch die Spenden über bemerkenswerte finanzielle Möglichkeiten verfügt, Geld jedoch bekanntlich den Charakter verdirbt, halten die sich für unantastbar.» - Markus Kompa[37]
Quote: «Nach den Jahren des Aufbruchs haben die meisten Autoren der Wiki-Community längst den Rücken gekehrt. Die einstige Idee des kollektiven Wissens wird heute von einer überschaubaren Clique untereinander heftig zerstrittener, provinzieller Streithanseln dominiert, die ihre Intriganz allenfalls dann überwinden, wenn es gegen Leute von außen geht.» - Markus Kompa[37]

Inzwischen sind es nicht mehr nur Wikipedia-Autoren, die aufgeben. Ulrich Fuchs, einer von rund dreißig Gründungsmitgliedern von Wikimedia Deutschland, erklärt seinen Rückzug folgerndermaßen:

Quote: «Im Jahre 2004 habe ich als eines von etwa dreißig Gründungsmitgliedern in Berlin die Wikimedia Deutschland aus der Taufe gehoben. [...]
Mit einigem Entsetzen muss ich jetzt allerdings feststellen, dass dieser Verein, unter anderem aus meinen Mitgliedsbeiträgen, mit 80.000 Euro ein Projekt finanziert, das "Diversität für Wikipedia" erreichen soll [...]
Ziel von uns Gründungsmitgliedern der Wikimedia Deutschland war die Förderung freien Wissens [...] Unser Ziel war es keinesfalls, Pseudowissenschaften wie die so genannten Gender-Studies mit fünfstelligen Beträgen zu finanzieren, um Vorschläge zu erarbeiten wie innerhalb der Wikipedia-Community Probleme gelöst werden sollten, die keine sind.
Im Gegenteil: Wikipedia und Wikimedia waren der Aufklärung verschrieben. Das scheint Geschichte zu sein. Vortragstitel wie "Towards the Democracy of Knowledge: Bringing Gender Diversity to Wikipedia", mit denen etwa eine Frau Buchem vorgibt, Forschung zu betreiben, zeugen von gegenteiliger Geisteshaltung. Hier geht es nicht mehr um freie Inhalte, Aufklärung, Wissenschaft oder auch nur Lehre, hier geht es ausschließlich ums leistungslose Abgreifen von Förder- und wie in diesem Fall Drittmitteln mittels inhaltsleerer Phrasen, nachdem genau zu diesem Zweck durch die nun Geförderten erfolgreich ein Popanz aus imaginierten Problemen aufgebaut wurde, die dringenst "analysiert" werden müssten.
Einen Verein, der solch pseudowissenschaftliche, parareligiöse “Forschungs”-Felder aus Mitglieds- und Spendenbeiträgen finanziert, will ich nicht weiter unterstützen.
Ich erkläre daher mit sofortiger Wirkung meinen Austritt aus der Wikimedia Deutschland Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens e.V.» - Ulrich Fuchs[38]

Wikipedia authors creates evidences themselves

Andreas Kemper, der in Wikipedia als Schwarze Feder[wp] aktiv ist, schreibt Bücher, die er als Sekundärliteratur in den Wikipedia-Artikel Männerrechtsbewegung[wp] selbst einzustellen versucht. Weil das zunächst erfolglos bleibt[39][40] findet er andere Wikipedia-Kollegen, die seine Bücher für ihn einfügen und ruft dazu auf Diskussionsseiten auf:

Quote: «Koennte bitte ein Admin im Abschnitt "deutschsprachige Sekundaerquellen" den gerade erschienenen Band "Andreas Kemper (Hg.) Die Maskulisten." (...) einfuegen? (...) Danke» - Schwarze Feder am 27. Juli 2012, 16:45 Uhr[41]

Und Fiona Baine (anonyme Wikipedia-Autorin) ist dazu auch gerne bereit:

Quote: «Der Artikel ist bis 28.7. gesperrt, danach werde ich das Buch in die Liste der deutschen Sekundärliteratur setzen.» - Fiona Baine am 27. Juli 2012, 18:39 Uhr[42]

In einem anderen Fall diffamiert Andreas Kemper in einem ersten Schritt zunächst WikiMANNia in einem Interview, dass er dem österreichischen Magazin "Die Standard" gegeben hat.[43] In einem zweiten Schritt fügt Fiona Baine den Inhalt des Interview eines Wikipedia-Autoren in Wikipedia ein:

Quote: «Wer sich jedoch seit dem Führungswechsel im Oktober 2012 hinter dem Pseudonym verbirgt, ist jedoch unbekannt. WGvdL.com greift auf den Service internationaler Provider zurück, die darauf spezialisiert sind, illegale und strafbare Inhalte zu hosten. Auf diese Weise konnten sich die Betreiber und Benutzer bisher trotz Verharmlosung des Nationalsozialismus, Urheberrechtsverletzungen, Drohungen, Rassismus, gepaart mit Chauvinismus und Sexismus juristischer Verfolgung entziehen.» - Fiona Baine am 27. Februar 2013[44]

Weder in der Wikipedia-Fußnote noch auf der Webseite "diestandard.at" ist Andreas Kemper als Urheber erkennbar. So schaffen sich Wikipedia-Autoren die Belege selbst.

Wikipedia authors adjusting the reality

André F. Lichtschlag[wp] beschreibt, wie Wikipedia-Autoren es schafften, seine Zeitung Eigentümlich Frei der Neuen Rechten[wp] zuzuordnen:

Quote: «Die Biologen sind schon ein verrücktes Völkchen. Einen Apfel zum Beispiel definierten sie lange als Kernobstgewächs an Bäumen und Sträuchern. Dann sagten plötzlich einige von ihnen, eine bestimmte Bananensorte müsse fortan auch zu den Äpfeln zählen. Schließlich seien manche Äpfel ja auch gelb. "Aber", sagten der Bananenplantagenfarmer und seine Kunden als Bananenliebhaber, "das passt doch gar nicht!". Äpfel seien auch geschmacklich ganz anders definiert. Also schrieben die Biologen ihre Definition für den Apfel um. Jetzt heißt es: "Manche Äpfel sind Kernobstgewächse an Bäumen oder Sträuchern. Andere haben keine Kerne und wachsen an Stauden."
Tatsächlich geht es natürlich nicht um die Biologie, dort macht man so etwas nicht. Gemeint ist das seltsame Gewächs der Sozio- und Politologen beziehungsweise dessen Fußvolk in den Strukturen einer Internet-Enzyklopädie. Doch zunächst der gespielte Witz: Worin unterscheiden sich gewöhnliche Sozio- und Politologen von ihren anonymen Imitaten im Wikipedia-Einsatz? Die ersten schreiben von ihrem Beobachtungsobjekt ab und finden dessen Aussagen böseböse. Die zweiten schreiben von den ersten ab und finden das Beobachtungsobjekt dreimalböse (und das Abschreiben und Böseböse-Finden "enzyklopädisch relevant"). Dieses Eiapopeia könnte psychologisch erklären, warum gerade gebaute Sozio- und Politologen am Ende dann doch lieber Taxifahrer werden. [...]
Zurück zu Äpfeln und Bananen. Auf der Wikifarm hatte man also die libertäre (oder konservativ-libertäre) Zeitschrift eigentümlich frei der Gattung der Neuen Rechten[wp] zugeordnet. Die aber, so las der Nichtsoziopolitologe überrascht weiter, strebten einen völkischen Nationalismus an. Die Banane war aber nun mal kein Apfel und vertrat recht eigentlich das genaue Gegenteil. Was also tun, sprachen Sozio- und Politologen zu sich selbst. "Fiona Baine" rieb sich die Nase und rief: "Ich hab's!" Einmal so hingestellt, änderte sie einfach die Definition. "Manche Neue Rechte wollen einen völkischen Nationalismus erneuern", heißt es nun, und antivölkische Nichtnationalisten zählen jetzt korrekt dazu. Die Banane ist eben doch ein Apfel.
Das könne keiner ernst nehmen, meinen Sie? Nun, es geht um Sozio- und Politologen, deren - wie Michael Klonovsky es im "Focus" gestern so schön ausdrückte - "wesentliche wissenschaftliche Leistung darin besteht, zu zitieren und das Zitierte dann ganz schlimm zu finden". Eine Professorin dieser seltsamen Zunft zum Beispiel belegt das vermeintliche "Suchen nach Nähe zum Rechtsextremismus seit 2007" mit an Marxens Barthaaren herbeigezogenen Apfel-Bananen-Beispielen aus den Jahren 2003 bis 2004. Jeder entsprechende Schulaufsatz wäre mangels Logik mit "ungenügend" bewertet worden - jedenfalls vor dem Einzug der Kuschelpädagogik. Professorin Karin Priester[wp] aber, um die es hier geht, erhält mit solchen Blüten "enzyklopädische Relevanz".
Doch wir wollen nicht lästern. Erbarmen hat auch sie verdient. Denn kein Mensch will recht eigentlich lesen, was Sozio- und Politologen gewöhnlich so schreiben, da sie - Ausnahmen bestätigen die Regel - abgesehen von elementaren Problemen mit der Logik im sozial gerechten Normfall zuweilen über soviel Stil und Wortwitz verfügen wie ein Pausenzeichen. Niemand käme in der freien Wirtschaft auf die Idee, solcherart "Leistung" auch nur im Ansatz nachzufragen, geschweige denn im Austausch auch noch eine Gegenleistung wie Geld dafür anzubieten. Solche Sozio- und Politologen schreiben diskriminierend ausschließlich für ihresgleichen in durch elektrisierende Titel bereits erkennbaren Aufreger-Journalen wie "Blätter für deutsche und internationale Politik" oder "Aus Politik und Zeitgeschichte". Ersteres wurde lange von SED[wp], Stasi und Co. finanziert, das zweite von den hiesigen Blockparteien und deren Geklüngel.
Wer hier Schreibdienst tun muss, für den hat es coolnessfaktorgeschätzt leider nicht zum Trend-Journalisten gereicht und charakterlich nicht zum Taxifahrer. Stehen die gerade noch abgesprungenen Mainstream-Redakteure nur zu drei Vierteln linksaußen, so liegt der linksgeschüttelte Anteil bei den Stammautoren von "Blättern" oder "APuZ" ganzkörperlich ideologisch korrekt im DDR-Wahlergebniswonnebereich.
Wie ihre Genossen auf der Straße, die zum Beispiel immer dann zur Gegendemo andackeln müssen, wenn der als Feind kostümierte Geistesbruder Lust verspürt, eine rotbraune Party zu schmeißen, leben auch die stiller "beobachtenden" Sozio- und Politologen ein von ihren menschlichen "Objekten" zins- und spaßfrei geliehenes Leben. Muss man persönlich sehr beladen sein, um ein solcher "Second Hander" zu werden, Fräulein Priester? Oder erwächst der Frust umgekehrt aus der mangelnden Produktivität, Miss "Fiona Baine"? Was war zuerst: Die beamtete Henne oder das Ei des Schlendrian?» - André F. Lichtschlag[wp][45]

Ideological subversion

Quote: «US-amerikanische Studenten sollen im gerade begonnenen Semester Punkte für ihre Mitarbeit am englischsprachigen Wikipedia-Artikel zum "feministischen Denken" erhalten. [...] Als oberster Sturmführer wurde die Medienwissenschaftlerin Alexandra Juhasz vom Pitzer College in der Nähe von Los Angeles ernannt. Sie hofft, dass in den Ausläufern ihres Sturms auch andere Wikipedia-Inhalte in feministischem Sinne geändert werden.
Die Katze scheint aus dem Sack. Während man in den USA nun offenherzig die Ideologisierung des Internetlexikons betreibt, zieren sich deutsche Kollegen noch, sich zu ihrem Sturm zu bekennen. Doch auch deutschsprachige Wikipedia-Artikel werden schon längst von Unwettern heimgesucht. Profile von Politikern werden "gereinigt", Männerrechtler, "Klimaleugner", "Euro-Rebellen", Gender-Verweigerer und Liberale werden in die rechte Ecke gedrückt. Fragwürdige wissenschaftliche Arbeiten dienen als Quellennachweise für nicht minder fragwürdige politische Einordnungen all jener, die nicht so recht auf den Wogen des Zeitgeistes mitschwimmen wollen. [...] Die Wikipedia wird auf diesem Weg mehr und mehr zu einem Klub der Ideologen.» - Henning Lindhoff[46]

Die Inhalte in der deutschen Wikipedia weisen eine feministische und linke Verzerrung auf. Eine in Deutschland sehr stark verbreitete Tendenz, die politische Rechte negativ und die politische Linke positiv darzustellen, setzt sich in sich in der deutschsprachigen Version des Online-Nachschlagewerkes fort.

Defamation not left users

Im deutschen Wikipedia-Projekt werden Benutzer, die nicht links bzw. linksextrem sind, öfters Benachteiligung, Beleidigungen und Mobbing ausgesetzt, ja im besten kommunistischen Agitprop-Stil mit Nazis gleichgesetzt. Das alles passiert mit dem Gutheißen der dortigen Administration. Gutes Beispiel bietet hier wieder der Umgang mit der kommunistischen Zeitung Junge Welt[wp]. Nicht nur werden Hinweise zur Verfassungswidrigkeit und linksextremistischen Orientierung des Mediums systematisch entfernt[47][48][49], sondern auch werden Benutzer, die auf Quellen basierend auf diese Tatsache verweisen, als Nazis oder Brauntrolle diffamiert[50], ohne dass die Betroffenen auch nur annähernd etwas Rechtsextremes geschrieben hätten[51], und am Ende gesperrt.[52]

Der Benutzer Fröhlicher Türke[wp], der diesen Benutzer grob beschimpft hat, wird natürlich nicht gesperrt, sondern der Benutzer, der es wagte, gemäß Verfassungsschutzbericht die Junge Welt als linksextrem einzuordnen. Einwände von anderen Nutzern zu solchem Verhalten werden administrativ gelöscht.[53]

Tolerating extreme left user

Bereits der kleinste Verdacht auf die Nähe eines Autors zur politischen Rechten[wp] kann in Wikipedia Grund für eine unbeschränkte Benutzersperre sein. Es stellt jedoch kein Problem dar, wenn sich ein Autor auf seiner Benutzerseite offen zur autonomen Antifa und zum Linksextremismus bekennt[54], offen zugibt, nicht neutral zu sein[54] und Sockenpuppen zu verwenden, um damit Sperren zu umgehen[55] und sein Verhältnis zur Bundesrepublik Deutschland und zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung[wp] im Zusammenhang mit Bildern ausgebrannter Autos bei gewalttätigen Krawallen beschreibt.[54][56]

Reactions

Quote: «Wikipedia's arbitration committee, the highest user-run body on the site, has banned five editors from making corrections to articles about feminism[57][58]

Quotations

  • "Ich habe diese Woche mal mein Buch Frauenquote so völlig neutral und kommentarlos, und ganz bescheiden am unteren Ende der Literaturliste zum Wikipedia-Artikel über die Frauenquote hinzugefügt.
Prompt hat ein gewisser 'Horst Gräbner' das Ding aus der Liste wieder entfernt, mit der Begründung:
Zitat: "Es werden die wissenschaftlich maßgeblichen Werke sowie seriöse, möglichst aktuelle Einführungen aufgeführt."
Was sich auf die Wikipedia-Regeln zu Literaturlisten bezieht. Was ein Witz ist, denn ein Werk in der Liste ist von 2011, noch was von 2001 und 2002, und der Rest der Liste ist aus dem letzten Jahrtausend, vieles schon über 20 Jahre alt. Von wegen 'möglichst aktuell'. Und wenn man sich die Titel ansieht, dann sind die meisten Werke auch keine 'seriösen, wissenschaftlich maßgeblichen Einführungen', sondern politische Propaganda." - Hadmut Danisch[59]
  • "[Es] findet sich da erhellendes, weil man (derzeit aktuell) dort versucht, das auf eine anti-feministische Kampagne zu reduzieren:
"Die in den letzten Monaten durch Blogs und Foren der antifeministischen Männerrechtsbewegung gehende Kampagne gegen einige Wikipedia-Autorinnen hat damit leider einen Höhepunkt erreicht. Der Blogeintrag von Arne Hoffmann gehört zur zivilisierteren Art der Diffamierung. Die in diesen Kreisen liebevoll WikiPrawda genannte Wikipedia sei demnach feministisch unterwandert und (dadurch) dem Untergang verurteilt."
Das zeigt aber das Problem. Denn dass die Wikipedia massiv von Lobbyismus, Desinformation und Ideologie durchseucht ist, ist ja nicht auf den Feminismus beschränkt, das zieht sich ja durch alle Themen. Feminismus ist ja nur eines von vielen Beispielen." - Hadmut Danisch[60]
  • "Ich habe durchaus das dringende Gefühl, dass ich schon mehrfach auf bezahlte 'Landschaftsgärtner'-Kollektive gestoßen bin, die einzelne Artikel überwachen und dann - mehr oder weniger anonym bzw. pseudonym - zensieren, filtern, usw.
Gerade im Bereich des Feminismus wäre das sehr plausibel, denn da gibt es viele mit öffentlichen Geldern geförderten Gruppen, etwa das vom Familienministerium jahrelang mit etwa 3 Millionen Euro finanzierte GenderKompetenzZentrum an der HU Berlin, das auch die Werbekampagne und die Webseite für Gender-Mainstreaming inhaltlich gebaut hat." - Hadmut Danisch[61]
  • "Bei den vielen Zensoren und Löschtrollen habe ich die ganze Zeit schon den Eindruck, dass da viele aus ideologischen, politischen oder eben pekuniären Gründen so eine Art 'Artikel-Wart' spielen und darauf achten, dass der Artikel schön in die gewünschte Richtung zeigt." - Hadmut Danisch[62]
  • "Die deutsche Wikipedia ist von Ideologen unterwandert. Das haben wir bereits in einem Offenen Brief an Jimmy Wales[wp] festgestellt. In der letzten Zeit häufen sich zudem die Indizien dafür, dass nicht irgendwelche privaten, sondern von politischen Organisationen finanzierte Ideologen die deutschsprachige Wikipedia benutzen, um ihre Ideologie an den Leser zu bringen, um Leser zu manipulieren und die auf Wikipedia vorhandenen Informationen in der ideologisch gewünschten Weise aufzubereiten." - Michael Klein[63]
  • "Ideologischer Missbrauch der Wikipedia. [...] die fortgesetzte Agitation [ist] ein Beleg für die ideologische Unterwanderung der Wikipedia. Und die vielen Beispiele aus anderen Bereichen, von Beiträgen über Musiker bis Beiträgen über das Klima [...] bestätigen dies ebenfalls. [...] das System "Wikipedia" [ist] ein System, das opportunistisches Verhalten geradezu herausfordert, da z. B. das Einschleusen von Agitatoren durch die Nutzung von Pseudonymen unbemerkt erfolgen kann, über eine Rund-um-die-Uhr-Nutzung eines einzigen Pseudonyms kann man sich erhebliche Vorteile im Editier-Krieg verschaffen und über eine informelle Netzwerkbildung z. B. mit fröhlichen Türken[wp] oder Farmern aus San Francisco[wp] kann man die entsprechenden Vorteile noch kumulieren. Wer ein solches System wissentlich betreibt, der fordert damit zum opportunistischen Verhalten auf und akzeptiert, dass die Wikipedia eine Enzyklopädie der ideologischen Desinformation wird bzw. ist." - Michael Klein[64]
  • "Da wäre es naiv zu glauben, dass Schwindel, Betrug und Korruption überall sind, nur um die heilige Wikipedia einen Bogen machen." - Hadmut Danisch[62]
  • "Dem konservativen Beobachter ist von Anfang an klar, dass es eine Enzyklopädie, die 'frei' ist, nicht geben kann. Wenn der Rezipient der Artikel nicht der zahlende Kunde ist, dann ist es natürlich wenig überraschend jemand anders.
Wer zahlt, bestimmt die Musik, die gespielt wird.
Aber es laufen immer noch genug Gutgläubige herum, die die menschliche Gesellschaftsordnung nicht verstanden haben. Deshalb geht es bei allen utopistischen Projekten immer darum, die offensichtlichen Tatsachen zu verstecken und nach außen den schönen Schein aufrechtzuerhalten." - Joe[65]
  • "Die deutschsprachige Wikipedia ist meines Erachtens im politischen und gesellschaftlichen Themenblock als Enzyklopädie schon lange hoffnungslos gescheitert, und existiert nur noch als Politplattform im Gewand einer Enzyklopädie weiter. [...] Ob eine Beteiligung von mehr Nichtlinken (oder weniger ideologischen Linken) da noch etwas auszurichten vermag, bezweifle ich - zu sehr haben sich die Ideologen selbst in der Administratorenebene eingenistet." [66]
  • "Üblichlicherweise sollte man hier konstruktive Vorschläge einbringen, was ich auch gerne täte. Dieser Artikel ist jedoch derartig einseitig und schlecht geschrieben, dass ich nicht sehe, was man hier noch retten könnte. Dieser Artikel mit seinen unzähligen Fehlern dient nicht der Information, sondern der Desinformation.
Nach meinem Dafürhalten müßte er komplett entfernt und neu geschrieben werden. Dieses Mal jedoch von Personen, die - so wie es die Regeln der Wikipedia vorschreiben - sachliche und richtige Informationen liefern und nicht eine feministische Propaganda betreiben.
Ich bin bestürzt darüber, wie hier die Wikipedia missbraucht wird, um seine eigenen Ideologien durchzusetzen. Dadurch wird das Ansehen der Wikipedia zusehends beschädigt. Früher oder später wird sie den Bach runtergehen. Traurig, aber wahr." [67]
  • "In gewissen politischen Fragen ist die deutsche Wikipedia nichts anderes als ein linker Denunziantenstadl." - Michael Klonovsky[68]
  • "Die deutsche Wikipedia ist und bleibt eine Schrottsammelstelle des Zeitgeistes und eine munter sprudelnde Quelle der unfreiwilligen Komik." - Michael Klonovsky[69]
  • "Wikipedia wird ja schon lange wild zensiert und manipuliert, und ist mittlerweile komplett unter feministischer Kontrolle. Kritische Texte werden sofort entfernt. Literaturlisten werden manipuliert, um den Eindruck zu erwecken, dass es allein pro-feministische Literatur gäbe und das alles außer Zweifel stünde."- Hadmut Danisch[70]
  • "Da erstellt jemand ein geniales Projekt wie Wikipedia, tausende ehrenamtlich Helfende unterstützen das und am Ende jammern Feministinnen herum, es seien zu wenig Frauen beteiligt. Herrgott, es ist das Internet, man schreibt da mit den Händen und nicht mit dem Penis. Wenn eine Frau mitschreiben will kann sie das ohne weiteres tun und wenn es zu schlimm ist soll sie sich 'Paul' nennen. Ich versteh's nicht."- erzaehlmirnix[71]
  • "Die Motivation der finanzierenden Hintermänner dürfte sein, das Internet mit Desinformation zu fluten. Und was eignet sich besser dafür als Wikipedia?
    Es muss auch erlaubt sein, das ganze Projekt inkl. seiner Gründung zu hinterfragen. Dass die mutmaßliche NSA-Veranstaltung Google das Wiki schon von Anfang prominent gerankt und ihm Besucher zugeführt hat, ist sicherlich auch kein Zufall. [...]
    [Wikipedia ist eine] als 'Online-Enzyklopädie' getarnte Infotainment-Texthalde."[72]

References

  1. The picture based on a Startcartoon des Satiremagazins TITANIC in December 2008 with the headline "So funktioniert die Informationsgesellschaft": TITANIC Infografik, titanic-magazin.de in December 2008
  2. This criticism of Metapedia[mp] is probably not named wrongly and it is assumed that this is also politically willed. The same will happen but also to other fields of knowledge, even the terms father and mother removed from official documents. In the inflationary family destruction soon be many children in patchwork families do not know what relationship, what are cousin and cousins. The terms man and wife are to be brought in favor of a gender-neutral "gender being" into oblivion.
  3. Dieser Kritikpunkt wird von Metapedia[mp] wohl nicht zu Unrecht genannt und es ist davon auszugehen, dass dies politisch auch so gewollt ist. Ähnliches wird aber auch auf anderen Wissensgebieten geschehen, schon werden die Begriffe Vater und Mutter aus amtlichen Dokumenten entfernt. Bei der inflationären Familienzerstörung werden bald auch viele Kinder aus Flickwerkfamilien nicht mehr wissen, was Verwandtschaft, was Cousin und Cousinen sind. Auch die Begriffe Mann und Weib sollen zugunsten eines geschlechtsneutralen "Genderwesens" in Vergessenheit gebracht werden.
  4. PR bei Wikipedia: Mitarbeiter manipulieren Wikipedia, Frankfurter Rundschau am 20. September 2012
  5. Wikipedia will "bezahltem Editing" nachgehen, Genderama am 25. Januar 2013
  6. Community-Projekt Wikipedia untersucht kommerziell gesteuerte Artikel, 24. Januar 2013
  7. Henning Hoffgaard: Gefangen in der Wiki-Falle. Wikipedia: Die angeblich demokratische und neutrale Internet-Enzyklopädie ist alles andere als frei, Junge Freiheit Nr. 26/11, 24. Juni 2011, S. 7
  8. 8.0 8.1 8.2 Bürger in Wut: Medien: 10 Jahre Wikipedia - Kein Grund zum Feiern!, 12. Mai 2011
  9. Bürger in Wut - rechtspopulistisch?, 13. Mai 2011
  10. 10.0 10.1 10.2 Warnung vor der deutschen Wikipedia, Maskulismus für Anfänger - A Guys' Guide to Masculism
  11. Claus-M. Wolfschlag[wp]: Objektiv? Von wegen! (Informatiker, Historiker, Politiker - Viele Betroffene klagen über Wikipedia-Verunglimpfungen), Junge Freiheit, Nr. 26/11, 24. Juni 2011, S. 7
  12. Manfred Julius Müller: Die Meinungshüter von Wikipedia, 1. Dezember 2011 ("Die Idee schien genial: Man wollte im Internet ein Universallexikon schaffen, auf das jedermann zugreifen und (noch besser) an dem jedermann selbst mitarbeiten kann. Doch so ganz allmählich zeigt sich auch, dass man mit Wikipedia eine neue diktatorische Meinungsmaschinerie geschaffen hat. Vor allem, wenn es um die Erklärungen im sensiblen politischen Bereich geht, offenbaren sich die Nachteile eines offenen Systems. Denn die andauernden Textänderungen führen längst nicht mehr zur Optimierung vieler Seiten. Oft werden gute Sätze und sachliche Erläuterungen entfernt und durch zweifelhafte Texte ersetzt.")
  13. Arne Hoffmann: Politische Manipulation in der Wikipedia (Teil 1: Konkretes), Hinter meinem Schreibtisch am 11. November 2011 (Wie der Wikipedia-Artikel zu Arne Hoffmann[wp] verzerrt wurde.)
  14. Arne Hoffmann: Politische Manipulation in der Wikipedia (Teil 2: Grundsätzliches), Hinter meinem Schreibtisch am 11. November 2011
  15. Jaron Lanier[wp]: Wikipedia: Eine grausame Welt, Der Spiegel am 13. November 2006, S. 182f.
  16. Wikipedia: Rhyne am 8. Juli 2012 um 11:37 Uhr
  17. "Das ursprüngliche Ziel, mit der Verleihung der Zedler-Medaille neue Autoren für die Wikipedia zu gewinnen, wurde in den letzten Jahren nicht erreicht. Eingereicht wurden 2009 sowie 2010 jeweils weit weniger als 50 Beiträge, die Teilnehmer kamen fast ausschließlich aus Reihen der Wikipedianer. Medienresonanz und Feedback oder Interesse aus dem Wissenschaftsbetrieb konnten nicht merklich gesteigert werden.", zitiert aus Wikimedia: Zedler-Medaille 2011, abgelesen am 29. Juli 2012
  18. Wikipedia: Mr. Mettwurst am 9. Februar 2010 um 14:46 Uhr
  19. Wikipedia: Gunther am 5. Dezember 2006 um 12:08 Uhr
  20. Wikipedia: Wettig am 5. November 2008 um 10:25 Uhr
  21. Animal Farm Reloaded - Folge 1: Wie das Wikipedia-Drama begann (Die heute startende Serie soll ein obskures Wikipedia-Abenteuer dokumentieren und demonstrieren, wie man mit totalitären Systemen fertig wird.), 28. Oktober 2009
  22. 22.0 22.1 Michael Klein: Wem nutzt Anonymität?, Kritische Wissenschaft - critical science am 11. August 2012
  23. Selbstversuch Wikipedia: Löschen was nicht passt, Jacob Jung Blog am 27. Januar 2012
  24. Michael Klonovsky: Anonyme Humanisten (Wie ich auf Wikipedia zum "neurechten Kettenhund" wurde/Ein (immer mal wieder auf den neuesten Stand gebrachtes) Wort in eigener Sache), Focus 48/2012, S. 141
  25. Dr. Claus Wolfschlag: Kritik an Wikipedia
  26. 26.0 26.1 26.2 Volkmar Weiss: Der Totalitätsanspruch der Gleichheitsideologie in der Wikipedia: Der exemplarische Fall Andreas Kemper alias Schwarze Feder, Knol vom 22. Mai 2009 (Zuletzt bearbeitet: 5. März 2011)
  27. Benutzer Diskussion:Dr. Volkmar Weiss (Archiv)
  28. 28.0 28.1 Marcel Bartels in Parteibuch Lexikon: Wikipedia[ext]
  29. Arne Hoffmann: Wikipedia immer durchgeknallter, Genderama am 18. Januar 2006
  30. Panagiotis Kolokythas: Gefakter Wikipedia-Eintrag bleibt 5 Jahre unentdeckt[ext], web.de am 4. Januar 2013
  31. Kommentar von Lancelot1 am 5. Januar 2013 um 16:40 Uhr zu "Gefakter Wikipedia-Eintrag bleibt 5 Jahre unentdeckt" (link, link[ext])
  32. Kommentar von maho76 am 5. Januar 2013 um 12:41 Uhr zu "Gefakter Wikipedia-Eintrag bleibt 5 Jahre unentdeckt" (link, link[ext])
  33. WGvdL-Forum (Archiv 2): Sachliche und kompromissbereite Männeraktivisten - der Weg zum Erfolg?, Royal Bavarian on 23. Januar 2012 - 21:58 h
  34. Leserkommentar von Arne Babenhauserheide am 3.11.2012 um 18:10 Uhr
  35. Wikipedia: El Capitan am 19. August 2012 um 18:20 Uhr
  36. Wikipedia: Arthur Diebold am 1. Juni 2010 um 00:52 Uhr, Nachtrag am 28. März 2013 um 02:58 Uhr
  37. 37.0 37.1 Markus Kompa: Wikimedia, Wikipedia, Wiki-Immunity, 6. Mai 2010
  38. Ulrich Fuchs: Manchmal ist es schön, wenn man einfach Konsequenzen ziehen kann, Stadtfuchsens Bau am 2. Oktober 2013
  39. Wikipedia: "Nach einem Dutzend Rezensionen ... sollte dem Buch eine Relevanz zukommen, auch wenns einigen nicht gefällt.", Version vom 10. August 2011, 18:06 Uhr
  40. Wikipedia: "Trotz möglichem WP:IK - es ist bislang die einzige deutschsprachige Sekundärliteratur in Buchform zum Thema und muss daher aufgeführt werden", Version vom 11. Dezember 2011, 13:13 Uhr
  41. Wikipedia: Version vom 27. Juli 2012, 16:45 Uhr
  42. Wikipedia: Version vom 27. Juli 2012, 18:39 Uhr
  43. Frauenhass nach den "Regeln der Höflichkeit", Die Standard am 27. Jänner 2013
  44. Wikipedia: Edit am Artikel Männerrechtsbewegung vom 27. Februar 2013, 13:56 Uhr
  45. André F. Lichtschlag[wp]: Wikipedia und überhaupt, vorerst mal abschließend: Ein Herz für Linke, ef-magazin am 27. November 2012
  46. Henning Lindhoff: Wikipedia: Ideologensturm auf das Internetlexikon, ef-magazin am 3. September 2013
  47. Benutzer Bürgerlicher Humanist[wp] entfernt die Einordnung als linksextrem, Version vom 18. Oktober 2012, 14:46 Uhr
  48. Benutzer Fröhlicher Türke[wp] entfernt die Einordnung als linksextrem, Version vom 23. Oktober 2012, 00:13 Uhr
  49. Benutzer Emma7stern entfernt die Einordnung als linksextrem, Version vom 23. Oktober 2012, 00:34 Uhr
  50. Der Benutzer Fröhlicher Türke diffamiert Benutzer Cem Istafan als "Brauntroll", Version vom 23. Oktober 2012, 00:14 Uhr
  51. Alle Beiträge[wp] von Cem Istafan
  52. Benutzersperr-Logbuch, am 00:13, 23. Okt. 2012 mit der lapidaren Begründung "Kein Wille zur enzyklopädischen Mitarbeit erkennbar".
  53. Admin -jkb-[wp] löscht die Frage, was in den Beiträgen von Cem Istafan falsch gewesen sei. (Version vom 23. Oktober 2012, 00:32 Uhr)
  54. 54.0 54.1 54.2 Benutzerseite von Benutzer Ulitz[wp] Bemerkenswert - im positiven Sinne - sind folgende zwei Bemerkungen: "Auch ein Problem, das zunehmend auffällt: Es wird offenbar immer weniger auf die Inhalte geachtet, sondern lediglich darauf, wer etwas geschrieben hat." - "Hört auf, die WP als ein 'unpolitisches' Projekt zu begreifen! Ob man es nun will oder nicht: Selbstverständlich ist sie ein hochpolitisches Projekt, um so mehr, je größer ihre Bedeutung im Internet geworden ist. Daraus erwächst eine gesellschaftspolitische Verantwortung, die natürlich auch moralisch-ethische Dimensionen im Sinne der Aufklärung mit einschließt, denen Rechnung zu tragen längst überfällig ist." Der Benutzer sieht das halt nur als "Einbahnstraße" in eine Richtung, und zwar im Sinne von: Antifa sind die Gutmenschen. Pdf-icon-intern.png Benutzerseite von Ulitz - 3. September 2013
  55. Ulitz: Wortmeldung vom 1. März 2011, 22:35 Uhr
  56. Pluspedia: Linkslastigkeit in Wikipedia, abgelesen am 3. September 2013
  57. Wikipedia bans five editors from gender-related articles, The Guardian am 23. Januar 2015
  58. Wikipedia verbannt feministische Editoren von Gender-Beiträgen, Genderama am 25. Januar 2015
  59. Hadmut Danisch: Politisch-Ideologische Filterung in der Wikipedia, Ansichten eines Informatikers am 5. August 2012
  60. Hadmut Danisch: Mehr zum Ideologisierungs-Krieg bei Wikipedia, Ansichten eines Informatikers am 9. August 2012
  61. Hadmut Danisch: Mehr Zweifel an Wikipedia, Ansichten eines Informatikers am 5. September 2012
  62. 62.0 62.1 Hadmut Danisch: Korruption bei Wikipedia, Ansichten eines Informatikers am 19. September 2012
  63. Michael Klein: Die Wikipedia-Files. Aufruf für eine ideologiefreie Wikipedia., Kritische Wissenschaft - critical science am 19. August 2012
  64. Michael Klein: Wikipedia-Banner gibt es jetzt auch in Englisch - zugleich ein Update zu den Wikipedia-Files, Kritische Wissenschaft - critical science am 23. August 2012
  65. Joe am 19. September 2012 um 19:52 Uhr
  66. Bissige Liberale: Linke gegen Vielfalt, 23. Oktober 2012 (Ben am 24.10.2012 um 13:05 Uhr)
  67. Wikipedia: El Capitan am 18. August 2012, 13:48 Uhr (Neuer Abschnitt: Artikel Männerrechtsbewegung)
  68. Michael Klonovsky: Anonyme Humanisten (Wie ich auf Wikipedia zum "neurechten Kettenhund" wurde/Ein Wort in eigener Sache), Focus, Heft 48/2012, S. 141
  69. Michael Klonovsky: Acta diurna, 7. Februar 2013
  70. Hadmut Danisch: Wie wir zur Zensurgesellschaft werden, Ansichten eines Informatikers am 5. Juni 2013
  71. Kommentar von erzaehlmirnix am 24. September 2013 um 20:59 Uhr
  72. Joe am 2. Oktober um 20:48 Uhr

See also

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